Bringt eure Heizkörper raus!
Das wurde aber auch Zeit — Afrika will „uns Norwegern” etwas Wärmendes für den Winter spenden, und das Gute daran: mitmachen kann jeder! Seht selbst:
Hinter der gut gemeinten Initiative steckt Radi-aid — Africa for Norway (hier geht’s zur ebenso gut gemeinten deutschen Übersetzung von Google Translate).
Beeilt euch — nächste Woche wird’s kalt hier!
[Update]
Nun hat auch Spiegel online diesem ernsten Thema einen Artikel gewidmet!
Weihnachtsbier
- Ægir Ylir Julebrygg (N)
- Nøgne Ø Underlig Jul (N)
- Corsendonk Christmas Ale (B)
- Delirium Christmas (B)
- Nøgne Ø / Jolly Pumpkin / Stone Brewing Special Holiday Ale (N, USA)
- Thisted Julestenøl (DK)
Bin gespannt, ob diese Biere in Deutschland irgendwo zu bekommen sind. Ansonsten gibt es ja auch immer noch die Möglichkeit, Weihnachtsbier selbst zu brauen 🙂 — davon haben wir natürlich ausgiebig Gebrauch gemacht, zwei verschiedene Biere, rund 85 Liter, lagern im Keller und warten auf freie Zapfhähne und durstige Kehlen. Die werden hier spätestens Mitte Dezember auftauchen, wenn Tanias Kollegen wieder zum lønningspils bei uns einfallen. Bereits zum dritten Mal werden sie dann bei uns zum Biereprobieren gekommen sein. So was hat natürlich folgen: Eine von Tanias Kolleginnen trank bisher ausschließlich Tuborg Lite — gelbes Wasser, sozusagen. Nun ist sie regelmäßig im Cardinal zu Gast…
Eine kleine Auswahl unserer zur Zeit vorrätigen Biere probierte ein Kollege von Tanias Bruder Arne, der sich wegen eines Kurses in Stavanger aufhielt, vor zwei Wochen bei uns. Er hatte von Arne gehört, dass wir selbst brauen und war gespannt, wie selbstgebrautes Bier schmecken würde. Bis auf Weihnachtsbier und Lambic schmeckten ihm die übrigen elf unterschiedlichen Biere hervorragend. Vermutlich werden sich in Arnes Firma jetzt noch weitere Kollegen für Kurse in Stavanger interessieren 😉
Wer weiß — am Ende kommt die „Bierrevolution” doch noch irgendwann nach Deutschland. Passend dazu folgendes Video:
Geschafft: Wir dürfen bleiben!
Gebraut im Cardinal
Mit rund 50 Teilnehmern war der Kurs ausverkauft, mehrere Interessierte waren auf gut Glück ohne Ticket gekommen und wären gerne dabei gewesen, aber 50 war die absolute Obergrenze. Der Kurs war für Brauinteressierte bzw. Brauanfänger konzipiert. Alle wichtigen Dinge, die der interessierte Heimbrauer wissen muss, gingen wir während unseres Vortrages durch: Rohstoffe, Brauprozess, Brauausrüstung usw.
Abgesehen davon gab es von uns gebrautes Bier im Ausschank, ein Hefeweizen (das gleiche Bier, das wir während des Abends brauten) und unser Wettkampfbier aus dem vergangenen Frühjahr, Smoakey Caledonian (ja, wir haben immer noch etwas davon…). Cardinal hat sich auch nicht lumpen lassen und hat mehrere Weizenbiere und einige spezielle Biere springen lassen, insgesamt acht an der Zahl. Wir hatten den Abend über gut zu tun — Vortrag halten, parallel dazu brauen und gleichzeitig erklären, was gerade am Kessel abgeht, sowie interessierten Kursteilnehmern jede Menge Fragen beantworten. Alles lief wie geschmiert, bis wir beim Thema Würzekühlen anlangten: Eigens für den Kurs hatte Tom ein spezielles Kühlaggregat beschafft, das für eine rasche Abkühlung der Würze sorgen sollte, denn so spannend ist es nicht, der Würze beim Abkühlen zuzuschauen. Normalerweise geschieht das bei uns mit Hilfe eines Spiralkühlers, der in die kochend heiße Würze gestellt und von kaltem Leitungswasser durchströmt wird. Dabei wird dann die Würze, je nach Temperatur des Leitungswassers, innerhalb von 30-45 Minuten auf Gärtemperatur (ca. 20 °C) heruntergekühlt. Das besagte Kühlaggregat ist so aufgebaut, dass ein flüssigkeitgefülltes Rohr spiralförmig durch einen Eisblock geführt und dabei abgekühlt wird. An dieses Rohr war nun die Kühlspirale für den Braukessel angeschlossen. So weit so gut, zunächst schien die Sache auch gut zu funktionieren, doch als so rund 50 °C erreicht waren, war kein weiteres Abkühlen der Würze zu beobachten. Grund: der Eisblock war inzwischen komplett aufgetaut, das Wasser im „Kühler” genauso warm wie unsere Würze, und die Kühlkapazität reichte nicht aus, um die Würze in angemessener Zeit herunter zu kühlen. Zum Glück verfügt Cardinal über eine Eiswürfelmaschine. Tom besorgte gleich einen großen Müllsack voller Eiswürfel, die wir in das warme Wasser des Kühlers schütteten; nur so konnten wir weiterkühlen. Viele Cocktails konnten am Montagabend wohl nicht mehr verkauft werden 😉Morgens um eins waren wir zuhause, erschöpft von einem langen Tag.
Jetzt steht das Gärfass mit dem Yellow Duck Beer bei uns im Gästezimmer, allem Anschein nach verläuft die Gärung normal. Vermutlich wird das Bier in fünf Wochen im Cardinal ausgeschenkt.

Wenigstens einheitlich…
Vielbeschäftigt
Still ist es in diesem Blog geworden, was daran liegt, dass wir im Moment recht viel um die Ohren haben.
Anfang/Mitte August waren meine Eltern zu Besuch. Da sie dieses Mal mit dem Auto anreisten, hatten sie einige Dinge dabei, die sie sonst wegen der rigorosen Gepäckbeschränkungen beim Lufttransport mit Ryanair nicht mitnehmen konnten: Da wären 4 Kisten Bier (die wir weniger des Bieres, sondern des Leergutes wegen benötigen), mehrere Flaschen Wein, ein paar Dosen Grünkohl, Tischzapfsäulen, ein großer Tauchsieder für unseren Braukessel u.v.m.Der neue Tauchsieder kam gleich beim gemeinsamen Brauen zum Einsatz. Wir können nun mit einer Gesamtleistung von 6,4 kw heizen, das wird besonders im Winter zu einer erheblichen Zeitersparnis beitragen. Auch die formschönen Tischzapfsäulen testeten wir — bei der nächsten Party werde ich viel seltener zum Zapfen in den Keller laufen müssen — super, um so mehr kann ich dann selber trinken!
Biere gab es natürlich auch wieder jede Menge zu probieren, wenn auch nicht ganz so viele wie beim letzten Besuch. Am Hahn hingen Hefeweizen, belgisches Wit und unser Smoakey Caledonian (das Bier, mit dem wir an der norwegischen Meisterschaft im Heimbrauen teilnahmen). Aus der Flasche kamen Geschmacksproben von etwas spezielleren Bieren, wie Lambic (belgisches Sauerbier) und Chili Stout (ein Stout, gewürzt mit Chili). Extrem für deutsche Zungen ist auch unser Two Cyclists, ein sogenanntes Double Imperial Pale Ale, das sich durch eine besonders große Menge an Bitter- und Aromahopfen und entsprechend intensivem Geruch und Geschmack auszeichnet — Vaddern mochte es wohl, vielleicht auch wegen der 7,5 % Alkohol 🙂Und wo wir gerade einmal beim Thema Bier sind: Tania und ich werden im Cardinal einen Anfängerkurs im Heimbrauen anbieten, inklusive Brauen vor Ort. Schon vor längerer Zeit hatte uns Tom, der Inhaber vom Cardinal, gefragt, ob wir uns vorstellen könnten, so einen Kurs durchzuführen. Wir hatten ihm daraufhin vor den Ferien einen Rohentwurf gegeben. Vor knapp zwei Wochen haben wir uns auf ein Bier im Cardinal getroffen, um die Details zu besprechen. Nun ist klar, dass am 24. September im Cardinal vor Publikum gebraut wird. Maximal 50 Teilnehmer werden die Chance haben, an diesem Kurs teilzunehmen — wir sind gespannt, wie viele kommen werden!
Am vergangenen Wochenende halfen wir Sigmund, dem „Biermanager” vom Cardinal, bei seinem Umzug. Bei der Gelegenheit haben wir das Außenlager vom Cardinal besichtigen können. Es liegt am Arsch der Welt — niemand würde vermuten, dass dort ein Haufen Bier lagert — der beste Einbruchsschutz also. Seit kurzem importiert Cardinal einen Teil seiner Biere selbst (dafür braucht man hierzulande natürlich eine Lizenz), vornehmlich aus dem „benachbarten” Ausland. Sigmund himself war kürzlich in Flensburg; nun gibt es im Cardinal Flensburger Pils, Weizen, Dunkel und (man wird es kaum glauben) Gold. Letzteres ist eher für die Corona- und Sol-Trinker gedacht — auch die werden im Cardinal also gut versorgt. Von den Bieren sind alle sehr angetan, das Flensburger Weizen wird wohl in Zukunft, als Nachfolger von Erdinger und Weihenstephan, das Standardweizen vom Fass werden.
Das nächste Brauwochenende steht vor der Tür; wir wagen uns an ein „Imperial Weizen-Stout”, einer stark gehopften, alkoholstarken Mischung aus Weizenbier und Stout — schon lange spielen wir mit dem Gedanken, dieses Bier zu brauen, nun ist es endlich so weit. Von dieser Biersorte gibt es nicht viele auf der Welt, mal sehen, was daraus wird.
Etwas mehr wagen hätten vielleicht auch die Inhaber des Borgfelder Landhauses sollen, die nach überstandener Insolvenz in Zukunft kein eigenes Bier mehr brauen wollen — schade eigentlich, bietet doch das Borgfelder Landhaus allein vom Umfeld her die Möglichkeit, Biere jenseits von „Helles”, „Dunkles” und „Weizen” anzubieten und (erfolgreich) zu vertreiben. Vielleicht später, wenn die Bierrevolution auch nach Deutschland geschwappt ist.
Immer noch Regen
Zwar lagen die Temperaturen im Juli 0,3 Grad über dem Mittel, aber seit 2004 war es nicht mehr so kalt wie in diesem Jahr. Im Juli gab es nur drei sogenannte Sommertage, an denen Temperaturen von über 20 Grad gemessen wurden, im Juni gab es davon keinen einzigen Tag.
Und Regen gab es auch ausreichend! In den Jahren 2007 und 2009 gab es im Juli zwar noch mehr Niederschlag als in diesem Jahr, aber mit 177 mm fielen in diesem Jahr fast doppelt soviel als im Schnitt (96 mm). Allein am vergangenen Dienstag kamen über 50 mm herunter, also mehr als die Hälfte der durchschnittlichen monatlichen Niederschlagsmenge. So etwas führt dann auch im regengewohnten Stavanger zu überfluteten Straßen und Kellern.
Immerhin: Es sieht laut Vorhersage so aus, als könnten wir heute, trotz starker Bewölkung, einen weiteren „Sommertag” mit mehr als 20 °C bekommen, und morgen Nachmittag soll es, nach Regen am Vormittag, sonnig sein.
Regen …
Als wir am Sonnabend endlich, nach drei Tagen Hirtshals, auf die Fähre fuhren, waren wir zum einen erleichtert, endlich aus diesem Ort abreisen zu dürfen. Andererseits spürten wir auch ein bisschen Wehmut, schließlich nähern wir uns unaufhaltsam dem Ende unseres Urlaubs, auch wenn uns noch diese Woche bleibt. Das wird auch nicht besser, wenn man auf der Fähre andere Touristen sieht, die nun offenbar ihre Reise antreten und entsprechend in ausgelassener Stimmung sind: Mitgebrachtes Bier wurde zumindest von den deutschen Touris noch vor dem Ablegen um 8:30 Uhr frohgelaunt konsumiert. Bei dem momentanen Wetter kommt aber doch ein bisschen Schadenfreude in uns hoch: Wir dürfen wohnen, wo andere Urlaub machen müssen 😆
Zurück aus Dänemark
Seit zwei Tagen sind wir wieder in Stavanger, zurück von unserer Radtour in Dänemark. In diesem Jahr haben wir mit Tandem und Zelt einen Großteil des Limfjords umradelt (den Teil, den wir ausgelassen haben, kannten wir schon von unserer Tour von vor zwei Jahren).
Am 2. Juli ging es abends los zum 16 km entfernten Fähranleger Risavika, von wo aus wir mit der geliebten MS Bergensfjord nach Hirtshals in Dänemark starteten. Am nächsten Tag ging es von dort aus bei gutem Wetter zunächst nach Løkken, wo wir wieder das örtliche Brauhaus besuchten. Auch in diesem Jahr schmeckte das Bier dort gar nicht mal so gut. Unsere nächste Station hieß Attrup, ein kleines Kaff am Limfjord, aber mit gutem Campingplatz. Von dort aus ging es weiter nach Aalborg, für uns schon ein Höhepunkt der Radtour, denn dort findet sich der Braugasthof Søgaards. Da die Bierkarte dort sehr umfangreich ist, brauchten wir zwei Tage, um uns durch selbige zu trinken. Überraschenderweise trafen wir bei Søgaards auf eine Gruppe Radfahrer von den Danske Ølentusiaster, die in Jütland ein Radrennen der besonderen Art, nämlich von Brauhaus zu Brauhaus, unternahmen: Tour de Bière 2012. Unter ihnen ein bekanntes Gesicht: Odd Rune, den wir aus dem Cardinal kennen. Somit kamen wir gleich noch in den Genuss einer Brauereiführung.Während wir bisher sehr gutes Wetter hatten, wurde es am zweiten Tag in Aalborg schlechter. Es regnete den ganzen Tag. Auch mein Handy wurde wohl nass, jedenfalls läuft es seitdem nicht mehr.
Am nächsten Tag war es wieder trocken, obgleich während unserer Tour nach Løgstør die Wolken tief am Himmel hingen und es so aussah, als würde es jederzeit wieder beginnen zu regnen. Doch je weiter wir nach Westen kamen, umso besser wurde das Wetter; abends schien wieder die Sonne. Am nächsten Tag ging es auf die Insel Fur, angeblich die schönste Insel Dänemarks. Das Wetter war fast schon zu gut — die Sonne schien den ganzen Tag und es wehte kaum Wind. Auf Fur gibt es nicht nur ein Brauhaus, das ordentliches Bier braut, sondern auch ein kleines bisschen Geologie. An verschiedenen Stellen ist dort der für die Gegend typische Moler aufgeschlossen, ein Sedimentgestein bestehend aus Diatomeenresten und Ton. Eingelagert sind Lagen vulkanischer Asche. Durch Gletscherbewegungen während der letzten Eiszeit ist das Gestein verformt und gefaltet worden.Da Fur so wunderwunderschön ist, blieben wir gleich zwei Nächte dort. Das war auch gut so. Am zweiten Tag erkundeten wir die Insel ein wenig, und dabei riss an unserem Tandem der Schaltzug. Der Schaden konnte aber schnell behoben werden, und zwar so schnell, dass wir es vor dem herannahenden Unwetter schafften, in einer Hafenkneipe unterzukommen :-)!
Am nächsten Tag fuhren wir von Fur aus bei kräftigem Südwestwind über Nykøbing/Mors an die Nordspitze der Insel Mors, Feggesund, wo es einen Kro gibt, dem wir einen Besuch abstatteten. Die Spezialität dort: Gebratener Aal. Übernachtet haben wir auf dem Campingplatz von Sejerslev. Von dort aus ging es am nächsten Tag weiter an der Westküste Mors‘ entlang bis nach Nees, wo wir die Fähre nach Thy nahmen. Unterwegs waren einige Höhenmeter zu bewältigen, so dass wir sogar den Berggang einlegen mussten. Nach einer Mittagspause in Hurup begann es stark zu regnen; nun ging es in Regenzeug weiter. Wir fuhren bis Vilsund, einem ganz kleinen Ort, wo es noch nicht einmal einen Supermarkt gibt. Zum Glück für uns gibt es aber einen tiptop Campingplatz, wo wir unter einem großen Vordach unsere nassen Klamotten trocknen konnten. Nachts kamen weitere Regenschauer, aber im Zelt blieb alles trocken.
Am nächsten Tag fuhren wir über Thisted ins schöne Øsløs. Unterwegs kehrten wir in den Kro von Østerild ein und bestellten uns dort Mittagstisch. Wir hätten es lieber bei smørrebrød belassen sollen, denn die Portionen waren so reichhaltig, dass wir sie nicht bewältigen konnten. Mein Burger hatte 200 g, Tanias Schnitzel war so groß wie der halbe Teller, dazu gab es reichhaltige Beilagen, und bezahlt haben wir fast nichts. Nun gut, wir mussten für den Rest des Tages nichts mehr essen.Der Campingplatz von Øsløs ist eine Erwähnung wert, weil er wohl der schlechteste Platz war, den wir hatten. Von der Anlage her war der Platz in Ordnung, aber die sanitären Einrichtungen waren alt, schmuddelig, in schlechtem Zustand. Hinzu kommt, dass an fast jeder Wand „Empfehlungen” für die Benutzung derselben klebten. Auf dem Damenklo war der Hinweis zu lesen, dass drei Blatt Papier für das kleine Geschäft ausreichen würden; im Aufenthaltsraum wuchsen grüne Algen an der Wand, wohlgemerkt innen…
Schnell weg, hieß es also für uns am nächsten Tag. Der Limfjord war soweit umrundet, aber wir hatten noch eine gute Woche Zeit, bis unsere Fähre zurück nach Stavanger gehen sollte. Uns zog es zurück an die Nordsee, auf den Platz Tranum Klit. Nach der Pleite auf dem letzten Platz hatten wir uns aus dem Campingplatzverzeichnis extra einen guten Platz ausgesucht. Wir wurden nicht enttäuscht, der Platz war wirklich super. Leider war das Wetter nicht so gut, aber der Platz verfügte über einen gemütlichen Aufenthaltsraum, so dass wir nicht nur im Zelt hocken mussten.Nach drei Nächten in Tranum fuhren wir bei wieder besserem Wetter nach Hjørring, wo wir den örtlichen Braugasthof besuchten. Die letzte Etappe unserer Tour führte uns zurück nach Hirtshals, wo wir drei Nächte blieben. Dort kennen wir jetzt jeden Stein…
Am Ende standen 770 km auf unserem Tacho, bis auf den gerissenen Schaltzug pannenfrei bei Mensch und Material.














































