Viel zu tun

Diesen Artikel haben wir schon am 12. September verfasst, aber dann vergessen, ihn zu veröffentlichen — hier ist er nun!

Um diese Jahreszeit haben wir immer viel zu tun. Bei Tania stehen die jährlichen Anträge der Erdölgesellschaften auf dem Programm, die sich um die verschiedenen Gebiete auf dem norwegischen Sockel balgen. Tanias Behörde muss diese Anträge bewerten und dem Erdölministerium Empfehlungen geben, welche Erdölgesellschaften die Erlaubnis erhalten, Gebiete weiter zu erkunden. Bei dieser Aufgabe sind kurze Fristen einzuhalten, daher sind für die nächsten Wochen Überstunden angesagt.

Bei mir gibt es naturgemäß zu Beginn des Herbstsemesters, das in Norwegen bereits Ende August beginnt, besonders viel zu tun. Da ist es dann nicht wirklich hilfreich, dass ich kurz vorher noch mal eben rund zwei Wochen im Gelände war. Hinzu kommen noch ungeahnte Probleme in unserem Haupt-PC-Labor, deren Lösung noch nicht in Sicht ist.

Am vergangenen Wochenende haben wir uns kurzzeitig von dem ganzen Rummel durch einen Kurztrip nach Kopenhagen abgelenkt. Tania hatte am Dienstag dort beruflich zu tun, und wegen des zu befürchtenden Jetlags dachten wir, es sei besser, dort schon am Sonnabend zu zweit aufzuschlagen. Da bis zu Tanias Meeting am Dienstag noch ein wenig Zeit war, besuchten wir einige der besten, na?, craft beer pubs der Stadt, also Kneipen, die wo Biere jenseits von Carlsberg, Tuborg & Co. am Hahn haben, und davon gibt es alleine im Zentrum eine ganze Menge.

Am Dienstag musste ich alleine los, aber Tania hat mich dann nachmittags nach Feierabend aus dem Husband Daycare Center abgeholt 😉

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