Swahili beim ESC?

Gestern Abend lief im norwegischen Fernsehen die dritte Vorrunde im nationalen Melodi Grand Prix, dessen Sieger im Mai in Düsseldorf Norwegen beim Eurovision Song Contest vertreten wird. Wie in den beiden vorangegangenen Vorrunden wurden gestern zunächst zwei Beiträge für das norwegische Finale, das am 12. Februar ausgetragen wird, ermittelt. Zur Auswahl standen wieder sieben Stücke, und das Spektrum war breit gefächert: Synthie-Pop, Rock ’n‘ Roll, melodisches Black Metal, Bubblegum Pop und — ja wie soll man es nennen — Afro-Pop waren vertreten.

Am Ende siegte der Titel Haba Haba von Stella Mwangi, einer in Kenia geborenen Künstlerin, dessen Refrain auf Swahili gesungen wird. Das Stück hat die Zuschauer in der Halle von den Sitzen gerissen, mal sehen, ob es reicht, den norwegischen Grand Prix zu gewinnen.

Mit Werder sieht es momentan ja nicht ganz so rosig aus. Als Zeichen der moralischen Unterstützung habe ich heute auf den „Gefällt mir”-Knopf in Facebook gedrückt. Mal sehen, ob’s ‚was nützt!

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