Überraschung am Freitagnachmittag: Als wir nach Hause kamen, lag ein imposanter Findling in der Straße, der im Zuge der Bauarbeiten aus dem Untergrund nach oben gehievt werden musste.
Gestern Abend lief die zweite norwegische Vorausscheidung für den Eurovision Song Contest im Fernsehen — das war harte Kost. Abgesehen von der Band „Skanksters” aus Stavanger, die fast vergessene Ska-Klänge à la Madness darboten, gab es nur nichtssagenden Pop und schnulzige Balladen. In das norwegische Finale schafften es dann auch eine Ballade von Maria Arredondo sowie „Give it to me” von Alexander Stenerud, der irgendwie aussieht wie ein singender Bankangestellter. Dieses Beispiel ganz großen norwegischen Entertainments wollen wir euch nicht vorenthalten: