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	<title>ZBiS &#187; Winter</title>
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	<description>Zwei Bremer in Stavanger</description>
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		<title>Winterlich</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hatte ja gehofft, dass wir in diesem Jahr ohne richtigen Winter so in das Frühjahr schlittern, aber das war wohl nichts. Seit einer guten Woche ist es auch bei uns frostig geworden, und am Wochenende gab es kräftig Schnee dazu. Bis zum kommenden Wochenende werden wir uns noch gedulden müssen, danach wird es wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte ja gehofft, dass wir in diesem Jahr ohne richtigen Winter so in das Frühjahr schlittern, aber das war wohl nichts. Seit einer guten Woche ist es auch bei uns frostig geworden, und am Wochenende gab es kräftig Schnee dazu. Bis zum kommenden Wochenende werden wir uns noch gedulden müssen, danach wird es wieder so, wie gehabt: Regen bei leichten Plusgraden.</p>
<p>Am vergangenen Wochenende hatten wir Besuch aus Deutschland &mdash; Tanias ehemaliger Kollege aus Osloer Zeiten Oliver war mit seiner Familie in Stavanger, um sich die Stadt und die Gegend mal näher anzusehen, da eventuell ein Umzug hierher ansteht. Dumm gelaufen: Oliver zog 2008 zurück nach Deutschland, wo er eine Stelle bei E.ON Ruhrgas in Essen antrat. Aufgrund betriebsinterner Umstrukturierungen wird der Standort Essen geschlossen, daher könnte es für ihn eine Zukunft in Stavanger geben.</p>
<p>Ernüchternd sind die Vorentscheide des norwegischen <a href="http://nrk.no/mgp/" title="Melodi Grand Prix - Melodi Grand Prix - NRK" target="_blank">Melodi Grand Prix</a> verlaufen, dessen Gewinner zum Eurovision Song Contest nach Baku darf (oder muss). In den Vorjahren gab es neben grottenschlechten, eher mittlemäßigen und weniger guten Beiträgen auch ein paar originelle Highlights, die wir hier gerne verlinkt haben. In diesem Jahr ist das Niveau aber echt mies! Einziger Lichtblick: Die <a href="http://www.thecarburetors.com/" title="The Carburetors - Fast Forward Rock'n'Roll" target="_blank">Carburetors</a>, eine Hard-Rock-Band aus Oslo, die ein wenig an Motörhead erinnern. Ich zweifle aber stark daran, dass die am Ende gewinnen werden&#8230;</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/qv1AfPLN4Io" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Zurück aus der Hauptstadt</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 14:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende waren wir, zum ersten Mal seit knapp zwei Jahren, in Oslo &#8212; Tania musste am Montag zur Botschaft, um dort einen neuen Reisepass zu beantragen. Bereits am Freitag machten wir uns auf den Weg. Während in Stavanger der letzte Schnee in der letzten Woche weggetaut war, begann etwa 40 km südlich von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1412" class="wp-caption alignleft" style="width: 198px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/03/deutsche-botschaft.png"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/03/deutsche-botschaft.png" alt="Deutsche Botschaft in Oslo" title="Deutsche Botschaft in Oslo" width="188" height="250" class="size-full wp-image-1412" /></a><p class="wp-caption-text">Deutsche Botschaft in Oslo</p></div>Am vergangenen Wochenende waren wir, zum ersten Mal seit knapp zwei Jahren, in Oslo &mdash; Tania musste am Montag zur <a href="http://www.oslo.diplo.de/Vertretung/oslo/de/Startseite.html" target="_blank" title="Deutsche Botschaft Oslo - Startseite">Botschaft</a>, um dort einen neuen Reisepass zu beantragen. Bereits am Freitag machten wir uns auf den Weg. Während in Stavanger der letzte Schnee in der letzten Woche weggetaut war, begann etwa 40 km südlich von Stavanger zumindest optisch der Winter: Trotz Tauwetters liegt das südliche Norwegen immer noch unter einer teilweise wohl meterdicken Schneedecke.</p>
<p>Abends gegen 19.00 Uhr mussten wir tanken; wir hielten an einer kleinen Tankstelle in der Nähe von <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=en&#038;geocode=&#038;q=Fiane,+Norge&#038;aq=3&#038;sll=58.824785,9.079771&#038;sspn=0.018928,0.033259&#038;doflg=ptk&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=Fiane,+Gjerstad,+Aust-Agder,+Norway&#038;ll=58.805207,9.078827&#038;spn=0.554097,1.06842&#038;z=10" target="_blank" title="Fiane, Norge - Google Maps">Fiane</a> an der E18, ca. 240 km vor Oslo. Nach dem Tanken wollten wir eigentlich unsere Reise fortsetzen, doch nach dem Starten des Motors fuhr unser Auto trotz eingelegtem Vorwärtsgang erst einmal &hellip; rückwärts! Dazu kam, dass sich der Wählhebel der Schaltung (wir haben einen Golf mit Automatikgetriebe) erstaunlich leicht bewegen ließ &mdash; die verschiedenen Stufen rasteten irgendwie nicht ein. Ich habe dann den Motor noch einmal ausgemacht und wollte erneut starten, doch das ging nun nicht mehr, denn zum Starten des Motors muss der Wählhebel (und das Getriebe) auf Stufe P stehen. Glücklicherweise befand sich das Getriebe nun offenbar in Stufe N, so dass wir den Wagen wenigstens von der Zapfsäule weg schieben konnten.</p>
<p><div id="attachment_1413" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/03/schloss-winter.png"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/03/schloss-winter.png" alt="Da sollte der Harald doch mal zur Schneeschaufel greifen..." title="Da sollte der Harald doch mal zur Schneeschaufel greifen... " width="250" height="188" class="size-full wp-image-1413" /></a><p class="wp-caption-text">Da sollte der Harald doch mal zur Schneeschaufel greifen...</p></div>Nun sind wir ja Mitglied im <a href="http://naf.no/" target="_blank" title="Norges Automobil-Forbund - NAF">NAF</a>, dem &#8222;norwegischen ADAC&#8221;. Nach einem Anruf dort kam nach rund einer Stunde ein Abschleppwagen vorbei. Der Mechaniker sah sich die Sache an und fand heraus, dass der Schaltzug, die Verbindung zwischen Wählhebel und Getriebe, gebrochen war. Daher konnte ich also im Auto selbst nicht mehr schalten. Aber im Motorraum, direkt am Getriebe, ging es noch &mdash; dort die Stufe D eingestellt, konnten wir wieder fahren! So ein Glück, wir sahen uns nämlich schon in einem Hotel übernachten und unsere Reise mit Bus, Zug und/oder Leihwagen fortsetzen.</p>
<p>In Oslo übernachteten wir bei unseren Freunden Merethe und Audun. Wir fanden einen Parkplatz, wo wir ohne zu rangieren ein- und ausparken konnten. Das ist im Moment nicht unbedingt der Normalfall, da in Oslo sehr viel Schnee in den Straßen liegt.</p>
<p>Am Sonnabend haben wir das Auto dann in Oslos einzige Werkstatt gefahren, die auch am Sonnabend geöffnet hat. &#8222;Fahren&#8221; bedeutet:</p>
<ul>
<li>Motorhaube auf</li>
<li>Im Motorraum den Schalter am Getriebe finden und auf P stellen</li>
<li>Motor anlassen</li>
<li>Kontrollieren, dass die Handbremse fest angezogen ist</li>
<li>Im Motorraum die Fahrstufen D oder, falls man auch mal rückwärts fahren möchte, R einlegen</li>
<li>Motorhaube schließen und schon kann&#8217;s losgehen!</li>
<li>Fahrtrichtungswechsel (vor/zurück) sind tunlichst zu vermeiden, da das ein erneutes &#8222;Motorhaubenmanöver&#8221; nach sich zieht</li>
</ul>
<p><div id="attachment_1414" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/03/oslofjord-winter.png"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/03/oslofjord-winter.png" alt="Noch zugefroren: Oslofjord" title="Noch zugefroren: Oslofjord" width="250" height="188" class="size-full wp-image-1414" /></a><p class="wp-caption-text">Noch zugefroren: Oslofjord</p></div>Nachdem wir unser Auto abgeliefert hatten, waren wir auf die Chauffeurdienste unserer Gastgeber angewiesen. Wir hatten nämlich noch ein paar Einkäufe geplant. Ein Brauerkollege hat für uns eine spezielle <a href="http://www.crankandstein.net/index.php?main_page=product_info&#038;cPath=7&#038;products_id=10" target="_blank" title="2A - $96.00 : Crankandstein , Advancing the Craft">Malzmühle</a> aus den USA bestellt, die lag genauso zur Abholung bereit wie ein paar Bierfässer. Außerdem wollten wir die Gelegenheit nutzen, noch ein paar Braurohstoffe einzukaufen &mdash; das spart uns jede Menge Portokosten. Nun, die Einkäufe zumindest verschoben wir auf Montag, in der Hoffnung, dann wieder über unser repariertes Auto zu verfügen.</p>
<p>In Oslo herrschte natürlich Volksfeststimmung angesichts der Tatsache, dass im Moment gerade <a href="http://www.oslo2011.no/" target="_blank" title=": Oslo Ski-VM 2011">Ski-WM</a> dort ist und Bjørgen, Northug &#038; Co. das Publikum begeistern &mdash; alleine zur Siegerehrung von Marit Bjørgen in der Innenstadt vor dem Universitätsgebäude kamen schätzungsweise 50.000 Zuschauer. Am Sonntag nahmen wir uns die Zeit, auf &#8222;alten Pfaden&#8221; zu wandeln &mdash; wir sind zu der Überzeugung gekommen, dass wir öfter nach Oslo kommen müssen, zwei Jahre Abwesenheit sind einfach zu viel. Oslo ist, ganz klar, nach Bremen unsere zweite Heimatstadt.</p>
<p>Am Montag kam dann die Ernüchterung: Wir hatten der Werkstatt bis mittags Zeit gegeben, unser Auto zu reparieren, andernfalls würden wir so zurück nach Stavanger fahren. Gegen halb eins kam dann der Anruf, dass das benötigte Ersatzteil aus Deutschland beschafft werden müsse und mit einer Lieferzeit von drei Tagen zu rechnen sei. Also holten wir unseren Wagen unrepariert ab. Nun waren aber noch ein paar Einkäufe zu erledigen, zum Teil in der Osloer Innenstadt, wo es eine kleine Herausforderung war, einen Parkplatz in den zugeschneiten Straßen zu finden. Doch nach ein paar Motorhaube-auf-zu-Manövern haben wir auch das gemeistert und konnten gegen halb drei mit rund 150 kg Malz, vier Bierfässern, und ein paar Kilo Hopfen im Kofferraum die Rückreise nach Stavanger antreten.</p>
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		<title>Streusalz aus Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 11:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, da reibt man sich die Augen! Während in Deutschland vielerorts die Streusalzvorräte erschöpft sind, importiert die Firma Risa, die hier in Rogaland für den Winterdienst verantwortlich ist, eben von dort das weiße Gold. Aftenbladet.no berichtet heute, dass ein Schiff mit 3600 Tonnen deutschen Salzes im Hafen von Sandnes, einem Nachbarort Stavangers, seine Ladung löschte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, da reibt man sich die Augen! Während in Deutschland vielerorts die Streusalzvorräte erschöpft sind, importiert die Firma <a href="http://www.risa.no/risa" target="_blank" title="Risa AS - forside | Risa-konsernet">Risa</a>, die hier in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rogaland" target="_blank" title="Rogaland – Wikipedia">Rogaland</a> für den Winterdienst verantwortlich ist, eben von dort das weiße Gold. Aftenbladet.no berichtet heute, dass ein <a href="http://www.aftenbladet.no/lokalt/1315345/Saltbaaten_kom_med_3600_tonn.html" target="_blank" title="Saltbåten kom med 3600 tonn - Stavanger Aftenblad">Schiff mit 3600 Tonnen deutschen Salzes</a> im Hafen von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sandnes" target="_blank" title="Sandnes – Wikipedia">Sandnes</a>, einem Nachbarort Stavangers, seine Ladung löschte. Wer weiß, vielleicht zahlen die Norweger einfach besser?</p>
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		<title>Endlich!</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 19:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzten Dienstag war es endlich so weit, eine vierwöchige Zeit des Wartens hatte ein Ende gefunden: Unsere neue Brauanlage wurde angeliefert! In norwegischen Brauerforen hatten wir bereits gelesen, dass man mit einer längeren Lieferzeit rechnen müsse, insofern waren wir mit vier Wochen noch gut bedient. Wir wollen auf jeden Fall in der kommenden Woche unser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1314" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/12/speidel-palette.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/12/speidel-palette.jpg" alt="Endlich angeliefert: Diese Palette ist für uns!" title="Endlich angeliefert: Diese Palette ist für uns!" width="250" height="188" class="size-full wp-image-1314" /></a><p class="wp-caption-text">Endlich angeliefert: Diese Palette ist für uns!</p></div>Letzten Dienstag war es endlich so weit, eine vierwöchige Zeit des Wartens hatte ein Ende gefunden: Unsere neue Brauanlage wurde angeliefert!</p>
<p>In norwegischen Brauerforen hatten wir bereits gelesen, dass man mit einer längeren Lieferzeit rechnen müsse, insofern waren wir mit vier Wochen noch gut bedient.  Wir wollen auf jeden Fall in der kommenden Woche unser erstes Bier in unserem Braumeister brauen; wir warten nur noch auf die Anlieferung von frischer Hefe. </p>
<p>Bis Weihnachten ist es nicht mehr lang, und wie in jedem Jahr seit langer, langer Zeit gibt es in meinem Institut das legendäre <em class="norsk" lang="no">juleølsmaking</em> &mdash; zu deutsch &#8222;Weihnachtsbierprobieren&#8221;. Wie wir schon mehrfach berichtet haben (siehe <a href="http://zbio.tarnold.org/archiv2003.shtml#juleoel" target="_blank" title="ZBiO — Archiv 2003">hier</a> oder <a href="http://zbio.tarnold.org/archiv2007.shtml" target="_blank" title="ZBiO — Archiv 2007">hier</a>), sind die norwegischen Weihnachtsbiere ein wichtiger Bestandteil jahresendlicher Zeremonien und Feiern. In jedem Jahr küren die Tageszeitungen mit mehr oder weniger geeigneten Jurys die besten Weihnachtsbiere (und kommen dabei, wenig überraschend, auf komplett unterschiedliche Ergebnisse).</p>
<p><div id="attachment_1320" class="wp-caption alignright" style="width: 198px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/12/speidel-braumeister.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/12/speidel-braumeister.jpg" alt="Deutsche Wertarbeit: Speidels Braumeister" title="Deutsche Wertarbeit: Speidels Braumeister" width="188" height="250" class="size-full wp-image-1320" /></a><p class="wp-caption-text">Deutsche Wertarbeit: Speidels Braumeister</p></div>Beim <em class="norsk" lang="no">juleølsmaking</em> wird in einem Blindtest das beste Weihnachtsbier ermittelt; anschließend gibt es gutes Essen und jede Menge selbstgebrautes Bier, das regelmäßig von einem meiner &mdash; ebenfalls heimbrauenden &mdash; Kollegen zur Verfügung gestellt wird. Das Ganze beginnt um 16 Uhr und endet kurz vor elf, da nach 23 Uhr niemand mehr in den Uni-Gebäuden sein darf. In der Regel reicht das auch <img src='http://zbis.tarnold.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der diesjährige Winter sorgt für ungewöhnliche Verhältnisse. Zwar hatten wir gerade zwei milde Tage mit Temperaturen um +5 &deg;C, doch ab heute wird es wieder kälter. Die tiefen Temperaturen der vergangenen Wochen haben dazu geführt, dass sehr viel Strom verbraucht wurde (in Norwegen werden die Häuser in der Regel mit Strom geheizt). Da es im vergangenen Sommer und Herbst viel weniger regnete als sonst, sind die Wasservorräte in den Stauseen auf einem extrem niedrigen Stand. Norwegen ist im Moment auf Stromimporte angewiesen, und das sorgt für einen relativ hohen Strompreis. Nun verfügt ja fast jedes anständige norwegische Haus auch über einen Holzofen oder Kamin, leider ist zur Zeit aber nirgends mehr Brennholz zu bekommen. Die meisten Händler haben ihre Vorräte, die eigentlich bis März hätten reichen sollen, bereits verkauft. Holzhändler berichten über verzweifelte Kunden, die am Telefon in Tränen ausbrachen, nachdem sie erfahren haben, dass das Brennholz ausverkauft ist. Wir sind gespannt, wie es weiter geht!</p>
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		<title>Und nun ist er da &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 07:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Minusgrade und Schnee in Stavanger! Letztes Wochenende haben wir noch vollmundig getönt, dass der Winter nun kommen könne &#8212; aber so schnell hätte es dann doch nicht sein müssen! Das Radfahren zur Arbeit ging im wahrsten Sinne des Wortes glatt über die Bühne &#8230; Nächstes Wochenende steht wirklich Winterreifen aufziehen auf dem Programm (fürs Auto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1259" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/10/ersterschneewinter2010.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/10/ersterschneewinter2010.jpg" alt="Erster Schnee im Winter 2010-2011" title="Erster Schnee im Winter 2010-2011" width="250" height="188" class="size-full wp-image-1259" /></a><p class="wp-caption-text">Erster Schnee im Winter 2010-2011</p></div>Minusgrade und Schnee in Stavanger! Letztes Wochenende haben wir noch vollmundig getönt, dass der Winter nun kommen könne &mdash; aber so schnell hätte es dann doch nicht sein müssen! Das Radfahren zur Arbeit ging im wahrsten Sinne des Wortes glatt über die Bühne &#8230; Nächstes Wochenende steht wirklich Winterreifen aufziehen auf dem Programm (fürs Auto sowie alle Fahrräder).</p>
<p>Theoretisch könnten wir also nun unseren im Garten gezogenen Grünkohl ernten und Kohl &#038; Pinkel essen &mdash; praktisch haben die Schnecken in den letzten Wochen alles bis auf ein paar kleine Blättchen abgefressen. Schade eigentlich.</p>
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		<title>Holz vor der Hütte</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 16:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Winter kann kommen! Heute haben wir unsere im letzten Herbst gefällten Bäume in handlichere Stücke zersägt, so dass sie auch in den Ofen passen. Allerdings sind die dicksten Stämme immer noch zu feucht, um sie schon in diesem Winter zu verfeuern. Kein Zweifel, der Winter steht vor der Tür. In nördlicheren Gefilden ist natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1249" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/10/holz-vor-der-huette.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/10/holz-vor-der-huette.jpg" alt="Regelrecht zerstückelt: Holz vor der Hütte" title="Regelrecht zerstückelt: Holz vor der Hütte" width="250" height="188" class="size-full wp-image-1249" /></a><p class="wp-caption-text">Regelrecht zerstückelt: Holz vor der Hütte</p></div>Der Winter kann kommen! Heute haben wir unsere im <a href="http://zbis.tarnold.org/blog/2009/10/12/kahlschlag/" title="Kahlschlag – ZBiS — Zwei Bremer in Stavanger">letzten Herbst gefällten Bäume</a> in handlichere Stücke zersägt, so dass sie auch in den Ofen passen. Allerdings sind die dicksten Stämme immer noch zu feucht, um sie schon in diesem Winter zu verfeuern. Kein Zweifel, der Winter steht vor der Tür. In nördlicheren Gefilden ist natürlich schon der erste Schnee gefallen. Hier waren die letzten beiden Nächte recht kühl, mit vereisten Autos gestern und heute morgen. Die Temperaturen sind aber noch im positiven Bereich.</p>
<p>Vergangene Woche hatten wir wieder <a href="http://zbis.tarnold.org/blog/zu-besuch/" title="Zu Besuch – ZBiS — Zwei Bremer in Stavanger">Besuch</a> aus Deutschland &mdash; meine (A.) Eltern waren von Mittwoch bis Sonnabend bei uns. Somit haben sie nun auch unser Haus in (halbwegs) fertigem Zustand gesehen; sie kannten es sonst ja nur als (teilweise) voll gepackte Baustelle.</p>
<p>Ansonsten passiert hier im Moment nicht so viel Berichtenswertes.</p>
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		<title>Des Winters langer Atem &#8230;</title>
		<link>http://zbis.tarnold.org/blog/2010/05/12/des-winters-langer-atem/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 08:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schrieb ich gestern noch über die Sommerboten, die man nun überall erblicken kann, so kommt heute doch Ernüchterung auf. In einem Artikel im Stavanger Aftenblad ist zu lesen, dass der im vergangenen Winter gestreute Split und Sand teilweise noch bis zum nächsten Winter liegen bleiben wird, da die Räumkapazitäten nicht ausreichen. Rund 2500 Tonnen Sand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schrieb ich gestern noch über die Sommerboten, die man nun überall erblicken kann, so kommt heute doch Ernüchterung auf. In einem <a href="http://www.aftenbladet.no/lokalt/stavanger/1204306/Soping_av_gatene_varer_helt_til_jul.html" taget="_blank" title="Soping av gatene varer helt til jul - Stavanger Aftenblad">Artikel</a> im Stavanger Aftenblad ist zu lesen, dass der im vergangenen Winter gestreute Split und Sand teilweise noch bis zum nächsten Winter liegen bleiben wird, da die Räumkapazitäten nicht ausreichen. </p>
<p>Rund 2500 Tonnen Sand und Split wurden im Laufe des Winters auf Straßen und Wege gekippt, gerade einmal 400-500 Tonnen sind bisher geräumt worden; die Räumfahrzeuge schaffen ca. 10-15 Tonnen Sand pro Tag. Hans Gederø, Fahrer eines der zwei Räumfahrzeuge, berichtet: &#8222;Bei den heutigen Sandmengen schaffe ich keine höhere Geschwindigkeit als 1,1-1,5&nbsp;km pro Stunde. Und an vielen Stellen muss ich mehrmals fahren, bis zu sechs mal an derselben Stelle, um den ganzen Sand mitzubekommen.&#8221; Gederø und seine Kollegen sind verantwortlich für insgesamt 580&nbsp;km kommunaler Straßen, plus Fuß- und Radwege.</p>
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		<title>Einmal Winter und zurück</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 18:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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		<category><![CDATA[Hardangervidda]]></category>
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		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Ski]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Ostern waren wir von unseren Freunden Merethe und Audun aus Oslo eingeladen, die freien Tage mit ihnen zusammen in deren Hütte auf der Hardangervidda zu verbringen. Die Hütte liegt an der Ostseite der Hardangervidda, etwa 50 km südlich von Geilo. Dadurch hatten wir eine etwas längere Anfahrt zu bewerkstelligen &#8212; für die rund 400 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über Ostern waren wir von unseren Freunden Merethe und Audun aus Oslo eingeladen, die freien Tage mit ihnen zusammen in deren Hütte auf der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hardangervidda" target="_blank" title="Hardangervidda – Wikipedia">Hardangervidda</a> zu verbringen.</p>
<p><div id="attachment_954" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/04/hardangervidda1.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/04/hardangervidda1.jpg" alt="Hardangervidda: Schnee satt" title="Hardangervidda: Schnee satt" width="250" height="188" class="size-full wp-image-954" /></a><p class="wp-caption-text">Hardangervidda: Schnee satt</p></div>Die Hütte liegt an der Ostseite der Hardangervidda, etwa 50 km südlich von Geilo. Dadurch hatten wir eine etwas längere Anfahrt zu bewerkstelligen &mdash; für die rund 400 km brauchten wir norwegentypische sieben Stunden. Die Hütte liegt auf ca. 1100 m Höhe, so dass dort natürlich noch tiefwinterliche Bedingungen herrschten, zumindest was die Schneeverhältnisse anbelangt &mdash; dementsprechend hatten wir unsere Langlaufskier dabei.</p>
<p>Wir sind zwar nicht viel auf Skiern unterwegs gewesen, aber man muss schon sagen, dass wir bergab und in Kurven (oder wenn fieserweise beides zusammenfällt) schon unsere Schwierigkeiten haben, uns auf den Beinen zu halten. Oftmals haben wir die Skier lieber abgeschnallt, unter den Arm genommen und sind zu Fuß weitergegangen. Glücklicherweise ist die fünfjährige Tochter von Merethe und Audun auch noch nicht so ganz sicher auf den Brettern &#8230; Aber zu unserem Lieblingselement werden Schnee und Eis wohl nicht mehr werden.</p>
<p><div id="attachment_957" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/04/lagerfeuer.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/04/lagerfeuer.jpg" alt="Würstchengaren am Lagerfeuer" title="Würstchengaren am Lagerfeuer" width="250" height="188" class="size-full wp-image-957" /></a><p class="wp-caption-text">Würstchengaren am Lagerfeuer</p></div>Merethe und Audun haben uns das volle Osterprogramm geboten, mit Skitour, Würstchengrillen überm Lagerfeuer und abendlichem <em class="norsk" lang="no">hyttekos</em> mit gutem Essen, Wein und Bier.</p>
<p>Am Ostersonntag machten wir uns auf den Rückweg nach Stavanger. Es sollte eine etwas längere Reise werden, als ursprünglich geplant. Nach rund zwei Stunden Fahrt ging nämlich erst einmal nichts mehr &mdash; die Straße über die Hardangervidda, der Riksvei 7, war für den normalen Durchgangsverkehr gesperrt. <em class="norsk" lang="no"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kolonnekjøring" title="Kolonnekjøring – Wikipedia" target="_blank">Kolonnekjøring</a></em> wurde auf den Verkehrsschildern angezeigt. Verkehrshinweise im Radio gaben dann die Gewissheit: Wir mussten sechs Stunden warten, ehe es weiter gehen sollte.</p>
<p>Nach kurzer Überlegung beschlossen wir, die Hardangervidda südlich zu umfahren. Das bedeutete, dass wir zunächst zum Ausgangspunkt unserer Rückreise mussten, dann weiter über Kongsberg auf die E134, die uns rüber zur Westküste führen sollte. Dabei mussten wir zwar über das prinzipiell ebenfalls von Kolonnekjøring bedrohte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Haukelifjell" title="Haukelifjell – Wikipedia" target="_blank">Haukelifjell</a>, doch dort war der Weg frei, wenn auch teilweise schweineglatt.</p>
<p>Letzten Endes waren wir nachts um 0.15 Uhr zu Hause &mdash; 12 Stunden Schaukelei über 700 km norwegischer Landstraßen lagen hinter uns, und so fühlten wir uns auch <img src='http://zbis.tarnold.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  (<a href="http://maps.google.com/maps?f=d&#038;source=s_d&#038;saddr=Unknown+road&#038;daddr=Route+7+to:60.266555,8.599205+to:kongsberg+to:stavanger+norway&#038;hl=en&#038;geocode=FS4WlwMd4f6CAA%3BFeFfmwMdEuR3AA%3B%3BFUh7jgMd2D-TAClJd2nZe9BARjH7JqclfxXIxA%3BFci5gwMdNGBXACkL19wqPzU6RjHxLeIqliObKQ&#038;mra=dme&#038;mrcr=1,2&#038;mrsp=2&#038;sz=12&#038;sll=60.238448,8.653107&#038;sspn=0.139576,0.248566&#038;ie=UTF8&#038;ll=59.712097,14.106445&#038;spn=6.3207,48.55957&#038;z=5" target="blank" title="Google Maps">hier</a> gibt&#8217;s die Karte dazu).</p>
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		<title>Rekordwinter</title>
		<link>http://zbis.tarnold.org/blog/2010/02/20/rekordwinter/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 12:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Stavanger]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Touristen]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerker]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Hurtigruten]]></category>
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		<category><![CDATA[Maurer]]></category>
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		<category><![CDATA[Wetter]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schnee, der am 19. Dezember 2009 fiel, liegt immer noch &#8212; das hat es seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Rogaland noch nicht gegeben. Die anhaltende Kälte und vor allem das ungewöhnlich trockene Wetter zeigen bereits ernsthafte Auswirkungen: Entlang der gesamten Westküste Norwegens ist der Grundwasserspiegel dramatisch gesunken. Die norwegische Wasserlauf- und Energiedirektion NVE warnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schnee, der am 19. Dezember 2009 fiel, liegt immer noch &mdash; das hat es seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Rogaland noch nicht gegeben. Die anhaltende Kälte und vor allem das ungewöhnlich trockene Wetter zeigen bereits ernsthafte Auswirkungen: Entlang der gesamten Westküste Norwegens ist der Grundwasserspiegel dramatisch gesunken. Die norwegische Wasserlauf- und Energiedirektion NVE warnt bereits vor <a href="http://www.nve.no/no/Nyhetsarkiv-/Pressemeldinger/Lav-grunnvannstand-kan-true-vannforsyningen-/" target ="_blank" title="Norges vassdrags- og energidirektorat">Engpässen in der Wasserversorgung</a>. Unterdessen läuft bei uns und in vielen anderen Häusern in der Nachbarschaft <a href="http://zbis.tarnold.org/blog/2010/01/05/wasser-marsch/" title="Wasser marsch! – ZBiS — Zwei Bremer in Stavanger">weiterhin das Wasser</a> &#8230;</p>
<h3>Deutsche Rentner retten Hurtigruten</h3>
<p><a href="http://www.hurtigruten.de/" title="Hurtigruten Reise - Ferien, Urlaub, Norwegen Reisen mit Hurtigruten - www.hurtigruten.de" target="_blank">Hurtigruten</a> ist die Reederei, die die &#8222;Postschiffe&#8221;, die zwischen Bergen und Kirkenes entlang der norwegischen Küste verkehren, bereedert. Laut eines <a href="http://www.aftenposten.no/okonomi/innland/article3525550.ece" target="_blank" title="PR-triks ble gullgruve">Aftenposten online-Artikels</a> wird Hurtigruten in diesem Jahr zum ersten Mal seit 2001 schwarze Zahlen schreiben. Ursache dafür ist eine massive Werbekampagne, die sich vor allem an deutsche Interessenten wandte. Während sich früher im Winter 2, 3 Touristen an Bord befanden, sind die Schiffe zur Zeit ausgebucht. Dabei sind es wohl vor allem Senioren, die &mdash; auf der Jagd nach dem Polarlicht &mdash; die Schiffe bevölkern.</p>
<p><div id="attachment_880" class="wp-caption alignleft" style="width: 177px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/02/verputzte-wand.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/02/verputzte-wand.jpg" alt="Wand frisch verputzt" title="Wand frisch verputzt" width="167" height="250" class="size-full wp-image-880" /></a><p class="wp-caption-text">Wand frisch verputzt</p></div><br />
<h3>Maurer im Haus</h3>
<p>Seit zwei Tagen wird an unserem Schornstein und der danebenliegenden Wand gearbeitet, aber so wie es aussieht, immer nur für kurze Zeit. Die bisherigen Arbeitsschritte im einzelnen: </p>
<ul style="list-style-type:none">
<li>1. Tag: Anlieferung von Material und Werkzeug.</li>
<li>2. Tag: ca. 1 qm alten Putz von der Wand geschlagen und Loch im Schornstein zugemauert.</li>
<li>3. Tag: Wand verputzt.</li>
</ul>
<p>Mal sehen, wie lange sich das noch ziehen wird &#8230;</p>
<h3>Update</h3>
<ul style="list-style-type:none">
<li>4. &#038; 5. Tag: Wochenende.</li>
<li>6. Tag: Anlieferung einer zweiten Wanne und Abholung des Industriestaubsaugers.</li>
</ul>
<h3>Update</h3>
<ul style="list-style-type:none">
<li>7. Tag: Schornstein verputzt und Wand feingeputzt.</li>
</ul>
<p>Es geht voran! Und das Gute ist, dass die Handwerker den ganzen Schutt und Dreck &mdash; sogar inklusive der verdreckten Kartons, die wir zum Schutz des Bodens ausgebreitet haben &mdash; mitnehmen.</p>
<h3>Update</h3>
<ul style="list-style-type:none">
<li>8. Tag: Feddich!</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wieder/noch Winter</title>
		<link>http://zbis.tarnold.org/blog/2010/01/31/wiedernoch-winter/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 16:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Eurovision Song Contest]]></category>
		<category><![CDATA[Gaute Ormåsen]]></category>
		<category><![CDATA[Gästezimmer]]></category>
		<category><![CDATA[IKEA]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich hatte ich gehofft, durch den Umzug von Oslo an die Westküste auch diesen langen, kalten Wintern zu entgehen. Aber in diesem Jahr wird daraus wohl nichts. Besonders kalt ist es zwar nicht, dafür sind gestern und heute rund zehn Zentimeter Neuschnee gefallen. Dabei sah es vergangene Woche gar nicht mal so schlecht aus, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hatte ich gehofft, durch den Umzug von Oslo an die Westküste auch diesen langen, kalten Wintern zu entgehen. Aber in diesem Jahr wird daraus wohl nichts. Besonders kalt ist es zwar nicht, dafür sind gestern und heute rund zehn Zentimeter Neuschnee gefallen. Dabei sah es vergangene Woche gar nicht mal so schlecht aus, als die Temperaturen kurz bei sechs Grad plus lagen. Nun also wieder &#8222;business as usual&#8221; &mdash; Schnee und Frost. Besserung (soll heißen: eine längere Tauwetterperiode) ist nicht in Sicht. Aber das geht ja wohl nicht nur uns in Stavanger so.</p>
<p>Letzte Woche haben wir eine größere Bestellung bei Ikea aufgegeben. Neben einem kleinen Sofa für unser Arbeitszimmer haben wir schon das Bett für unser zukünftiges Gästezimmer geordert. Zwar ist das Gästezimmer noch lange nicht bezugsfertig, wir sparen so aber Versandkosten, wenn wir beide Teile zusammen kommen lassen.</p>
<p>Wann unser Gästezimmer fertig sein wird, ist noch nicht raus. Erst einmal wird jetzt das Zimmer renoviert, in dem unsere umfangreiche <a href="http://beerworld.tarnold.org/cgi-bin/index.cgi" title="Tarnold's World — A Breweriana Collection" target="_blank">Biersammlung</a> ausgestellt wird. Die ist immer noch in Kartons verpackt, welche momentan das Gästezimmer blockieren &#8230;</p>
<p>Gestern Abend fand die letzte norwegische Eurovision-Song-Contest-Vorausscheidung statt. In Sarpsborg trafen die jeweiligen Dritt- und Viertplatzierten sowie die zwei besten Fünftplatzierten der vergangenen drei Vorausscheidungen aufeinander, um in einem K.o.-Verfahren um zwei Finalplätze zu kämpfen. Dabei sind unserer Meinung nach nicht unbedingt die besten Kandidaten weitergekommen. Auf der Strecke geblieben ist unter anderem auch der einzige norwegische Beitrag, <em class="norsk" lang="no">Synk eller svøm</em> (Sink oder schwimm) von Gaute Ormåsen:</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/G8IkcMj4UyU&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/G8IkcMj4UyU&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Nächste Woche gibt es dann an dieser Stelle das norwegische &#8222;Lied für Oslo&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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