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	<title>ZBiS &#187; Reisen</title>
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	<description>Zwei Bremer in Stavanger</description>
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		<title>Unterwegs</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>An den vergangenen Tagen waren wir beide unterwegs. Tania war mit ein paar Kollegen von Donnerstag bis Sonnabend zu einem Symposium nach Lüttich (Belgien) gereist. Donnerstagnachmittag ging es mit dem Flieger über Oslo nach Brüssel, von dort aus per Zug nach Lüttich. Am Freitag wurde dann ein frisch emeritierter Professor mit einigen Vorträgen geehrt, und abends ging es in einer größeren Gruppe in ein superfeines Restaurant. Der Rückflug am Samstag wurde dann noch kurzzeitig spannend, weil der Flug gestrichen wurde. Aber Tanias Reisegruppe wurde von SAS auf KLM umgebucht; und da nur noch Business-Class-Plätze frei waren, wurde es sogar noch eine ganz angenehme Rückreise <img src='http://zbis.tarnold.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><div id="attachment_1204" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/09/Eigeroy-fyr.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/09/Eigeroy-fyr.jpg" alt="Eigerøy fyr: Leuchtturm in der Nähe Egersunds" title="Eigerøy fyr: Leuchtturm in der Nähe Egersunds" width="250" height="188" class="size-full wp-image-1204" /></a><p class="wp-caption-text">Eigerøy fyr: Leuchtturm in der Nähe Egersunds</p></div>Ich war am Sonnabend und Sonntag auf einer Anfängerexkursion zusammen mit rund 25 Studenten und vier Professoren. Es ging in das ca. 80 km entfernt gelegene Egersund, wo wir mehrere Hütten auf dem dortigen Campingplatz belegten. Der Sinn der Exkursion bestand darin, ausländische und norwegische Studenten zusammenzubringen, so dass es für die Ausländer leichter wird, mit den Norwegern in Kontakt zu kommen. Dementsprechend stand die Geologie nicht so im Vordergrund, vielmehr lag der Schwerpunkt beim feucht-fröhlichen Grillabend. Glücklicherweise spielte das Wetter mit, sonst hätten wir uns etwas anderes überlegen müssen.</p>
<p>Heute morgen haben wir unseren Wagen in die Werkstatt gebracht. Zum einen knirschte es hin und wieder an den Vorderradbremsen, zum anderen haben wir schon seit längerem ein Leck im Kühlsystem. Beides wird nun repariert, morgen soll alles fertig sein.</p>
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		<title>Norweger reisen vermehrt nach Bremen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 18:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einer kleinen Notiz im Stavanger Aftenblad ist die Anzahl Norweger, die in den ersten Monaten dieses Jahres Deutschland besucht haben, gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 17,6 Prozent gestiegen.
Berlin ist nach wie vor das beliebteste Reiseziel, aber die Hauptstadt bekommt einen Herausforderer: Annähernd 4.500 Norweger übernachteten in Bremen, was einer Steigerung von 132 Prozent gegenüber dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer kleinen Notiz im Stavanger Aftenblad ist die Anzahl Norweger, die in den ersten Monaten dieses Jahres Deutschland besucht haben, gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 17,6 Prozent gestiegen.</p>
<p>Berlin ist nach wie vor das beliebteste Reiseziel, aber die Hauptstadt bekommt einen Herausforderer: Annähernd 4.500 Norweger übernachteten in Bremen, was einer Steigerung von 132 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2009 entspricht!</p>
<p>Als alte Bremer freut uns das natürlich ein bisschen &hellip;</p>
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		<title>Wieder zu Haus</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 21:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit zwei Tagen sind wir wieder in Stavanger. Wir waren auf einer dreiwöchigen Rad-/Campingtour in Jütland, wo wir etwas mehr als 1000 km zurückgelegt haben.
Los ging es am Abend des 5. Juli. Wir bestiegen unser bepacktes Tandem und fuhren zum Fähranleger Risavika, ca. 20 km von unserem Haus entfernt. Von dort ging es weiter nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit zwei Tagen sind wir wieder in Stavanger. Wir waren auf einer dreiwöchigen Rad-/Campingtour in Jütland, wo wir etwas mehr als 1000 km zurückgelegt haben.</p>
<p>Los ging es am Abend des 5. Juli. Wir bestiegen unser bepacktes Tandem und fuhren zum Fähranleger Risavika, ca. 20 km von unserem Haus entfernt. Von dort ging es weiter nach Hirtshals in Dänemark, wo wir am nächsten Morgen ankamen. Von Hirtshals aus ging es zunächst die Nordseeküste entlang Richtung Süden, vorbei an Orten wie Løkken und Søndervig, die bereits in den achtziger Jahren von mir heimgesucht wurden.</p>
<p>Ursprünglich hatten wir geplant, bis an die deutsche Grenze zu fahren, dann rüber zur Ostküste und danach wieder nach Norden zu radeln, Jütland also zu umrunden. Da wir aber an den ersten Tagen sehr starken Gegenwind hatten, schafften wir die ursprünglich angepeilten 100 km am Tag nicht. So war unser südlicher Wendepunkt der Ort Varde nahe Esbjerg. Von dort aus ging es um so schneller wieder nach Norden, da wir nun meist Rückenwind hatten. Durch das Landesinnere Jütlands ging es (über mehrere Stationen) hoch nach Løgstør am Limfjord. Weitere (bekanntere) Orte waren dann Aalborg und Skagen, bevor wir wieder zurück nach Hirtshals fuhren.</p>
<p>Im Großen und Ganzen verfuhren wir nach dem Motto &#8222;der Weg ist das Ziel&#8221; &mdash; wo wir nachmittags landeten und später übernachteten, war weniger wichtig. Mit einer Einschränkung, allerdings: Wir hatten uns im voraus informiert, welche Orte über Gasthausbrauereien oder Kneipen mit besonderem Bierangebot verfügten. Diese Orte haben wir, wenn es sich machen ließ, bevorzugt angefahren. Auf diese Weise haben wir eine beachtliche Menge neuer Brauereien (und deren Biere, natürlich) kennengelernt.</p>
<p>Mit dem Wetter hatten wir ungemeines Glück, nur an zwei Tagen mussten wir bei Regen fahren. Nachts gab es zwar des Öfteren mal ein Gewitter, ansonsten war es aber meistens sonnig und stets windig.</p>
<p>Und, noch viel wichtiger: 1000 km ohne eine einzige Panne &mdash; da schleppt man kiloweise Werkzeug und Ersatzteile durchs Land, und dann passiert nichts!</p>
<p>Jetzt bleiben uns noch ein paar Tage Urlaub, bis es am nächsten Montag wieder mit der Arbeit losgeht.</p>
<p>		<script type="text/javascript" src="http://zbis.tarnold.org/blog/scripts/YoxView/yoxview-init.js"></script></p>
<div class="yoxview">
<div class="wp-caption alignleft yoximg"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-1.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-1-thmb.jpg" alt="Der Weg ist das Ziel" title="Der Weg ist das Ziel" /></a></div>
<div class="wp-caption alignleft yoximg"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-2.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-2-thmb2.jpg" alt="Blick auf die Nordsee" title="Blick auf die Nordsee" /></a></div>
<div class="wp-caption alignleft yoximg"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-3-løkken.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-3-løkken-thmb.jpg" alt="Am Strand von Løkken" title="Am Strand von Løkken" /></a></div>
<div class="wp-caption alignleft yoximg"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-4.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-4-thmb.jpg" alt="Der Weg ist das Ziel" title="Der Weg ist das Ziel" /></a></div>
<div class="wp-caption alignleft yoximg"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-16-tandem.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-16-tandem-thmb.jpg" alt="Unser Gefährt" title="Unser Gefährt" /></a></div>
<div class="wp-caption alignleft yoximg"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-6-südl-hanstholm.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-6-südl-hanstholm-thmb.jpg" alt="Weg durch die Dünen südl. v. Hanstholm" title="Weg durch die Dünen südl. v. Hanstholm" /></a></div>
<div class="wp-caption alignleft yoximg"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-7-agger.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-7-agger-thmb.jpg" alt="Agger: 10 km geradeaus" title="Agger: 10 km geradeaus" /></a></div>
<div class="wp-caption alignleft yoximg"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-8-radweg-südl-thyborøn.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-8-radweg-südl-thyborøn-thmb.jpg" alt="Radweg südl. v. Thyborøn" title="Radweg südl. v. Thyborøn" /></a></div>
<div class="wp-caption alignleft yoximg"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-9-løgstør.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-9-løgstør-thmb.jpg" alt="Am Limfjord in Løgstør" title="Am Limfjord in Løgstør" /></a></div>
<div class="wp-caption alignleft yoximg"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-10-sebbersund.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-10-sebbersund-thmb.jpg" alt="Sebbersund am Limfjord" title="Sebbersund am Limfjord" /></a></div>
<div class="wp-caption alignleft yoximg"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-11-aalborg.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-11-aalborg-thmb.jpg" alt="Im Pub in Aalborg" title="Im Pub in Aalborg" /></a></div>
<div class="wp-caption alignleft yoximg"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-12-aalborg.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-12-aalborg-thmb.jpg" alt="Ein kleines Bierchen in Ehren …" title="Ein kleines Bierchen in Ehren …" /></a></div>
<div class="wp-caption alignleft yoximg"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-13.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-13-thmb.jpg" alt="Es gibt sie immer noch: Rote Wurst" title="Es gibt sie immer noch: Rote Wurst" /></a></div>
<div class="wp-caption alignleft yoximg"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-14-skagen.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-14-skagen-thmb.jpg" alt="Skagen" title="Skagen" /></a></div>
<div class="wp-caption alignleft yoximg"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-15-skagen.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/07/urlaub-dk-2010-15-thmb.jpg" alt="Weg durch die Dünen südl. v. Skagen" title="Weg durch die Dünen südl. v. Skagen" /></a></div>
</p></div>
<div style="clear:both"></div>
<p>Dank Tanias Superhandy haben wir den Verlauf unserer Radtour geloggt &mdash; wer Interesse hat, kann die gefahrene Strecke hier nachvollziehen (und ein paar Fotos gibt&#8217;s dort auch noch): </p>
<p><a href="http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2787635" target="_blank">1.&nbsp;Etappe</a>&nbsp;| <a href="http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2787637" target="_blank">2.&nbsp;Etappe</a>&nbsp;| <a href="http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2787638" target="_blank">3.&nbsp;Etappe</a>&nbsp;| <a href="http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2787639" target="_blank">4.&nbsp;Etappe</a>&nbsp;| <a href="http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2787640" target="_blank">5.&nbsp;Etappe</a>&nbsp;| <a href="http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2787642" target="_blank">6.&nbsp;Etappe</a>&nbsp;| <a href="http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2787643" target="_blank">7.&nbsp;Etappe</a>&nbsp;| <a href="http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2787644" target="_blank">8.&nbsp;Etappe</a>&nbsp;| <a href="http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2787645" target="_blank">9.&nbsp;Etappe</a>&nbsp;| <a href="http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2787646" target="_blank">10.&nbsp;Etappe</a>&nbsp;| <a href="http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2787647" target="_blank">11.&nbsp;Etappe</a>&nbsp;| <a href="http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2787648" target="_blank">12.&nbsp;Etappe</a>&nbsp;| <a href="http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2787649" target="_blank">13.&nbsp;Etappe</a>&nbsp;| <a href="http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2787651" target="_blank">14.&nbsp;Etappe</a>&nbsp;| <a href="http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2787654" target="_blank">15.&nbsp;Etappe</a>&nbsp;| <a href="http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2787656" target="_blank">16.&nbsp;Etappe</a></p>
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		<title>Eine laaaange Reise … (2)</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 19:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschlandreisen scheinen bei uns unter keinem guten Stern zu stehen. Erst im letzten Herbst bekamen wir die Folgen schlechten Wetters und technischer Probleme an der Fähre zu spüren (siehe diesen Artikel). Nun hat es uns wieder getroffen: Wir flogen am letzten Mittwoch mit Ryanair von Haugesund nach Bremen und reisten von dort mit dem Zug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1099" class="wp-caption alignleft" style="width: 198px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/06/haake-beck-bei-feldmanns.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/06/haake-beck-bei-feldmanns.jpg" alt="In Bremen: Leckeres Haake-Beck Pils bei Feldmanns" title="In Bremen: Leckeres Haake-Beck Pils bei Feldmanns" width="188" height="250" class="size-full wp-image-1099" /></a><p class="wp-caption-text">In Bremen: Leckeres Haake-Beck Pils <br />bei Feldmanns</p></div>Deutschlandreisen scheinen bei uns unter keinem guten Stern zu stehen. Erst im letzten Herbst bekamen wir die Folgen schlechten Wetters und technischer Probleme an der Fähre zu spüren (siehe <a href="http://zbis.tarnold.org/blog/2009/12/04/eine-laaaange-reise/">diesen Artikel</a>). Nun hat es uns wieder getroffen: Wir flogen am letzten Mittwoch mit <a href="http://www.ryanair.com/de" title="Billigflüge mit Ryanair - Günstige Flüge nach Europa" target="_blank">Ryanair</a> von Haugesund nach Bremen und reisten von dort mit dem Zug weiter nach Hamburg, um dort den 70. Geburtstag von Tanias Vater zu feiern. Den Flug hatten wir bereits vor Wochen gebucht, nach langem Abwägen der Vor- und Nachteile einer kombinerten Fähr- und Autoreise und eben eines Fluges.</p>
<p>Rund eine Woche vor unserem Abflug zogen aber bereits die ersten dunklen Wolken am Reisehimmel auf: In Norwegen hatten die Angestellten in den privaten Wachdiensten, die u.a. die Sicherheitskontrollen an den Flughäfen abwickeln, einen Streik begonnen. Einer der Flughäfen, die von Anfang an betroffen waren, war Haugesund.</p>
<p>Wir beobachteten die Lage genau und waren auch kurz davor, kurzfristig eine Fähre zu buchen, entschlossen uns aber doch, zu fliegen. Unsere Befürchtung galt vor allem dem Rückflug, denn wir mussten beide unbedingt heute wieder pünktlich zur Arbeit kommen.</p>
<p>Der Hinflug klappte denn auch reibungslos, abgesehen von der Tatsache, dass wir bereits zwei Stunden vor Abflug am Flughafen sein sollten, um für die Folgen des Personalengpasses bei der Sicherheitskontrolle gewappnet zu sein.</p>
<p><div id="attachment_1101" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/06/halhjem-sandvikvaag.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/06/halhjem-sandvikvaag.jpg" alt="Zwischen Bergen und Haugesund: Auf der Bjørnafjord-Fähre Halhjem-Sandvikvåg" title="Zwischen Bergen und Haugesund: Auf der Bjørnafjord-Fähre Halhjem-Sandvikvåg" width="250" height="188" class="size-full wp-image-1101" /></a><p class="wp-caption-text">Zwischen Bergen und Haugesund: Auf der Bjørnafjord-Fähre Halhjem-Sandvikvåg</p></div>In Bremen hatten wir ein paar Stunden Zeit, bis der Zug nach Hamburg abfahren sollte. Wir vertrieben sie uns mit Bier trinken.</p>
<p>Die Zeit in Hamburg verflog schnell, und wir machten uns auch keine weiteren Gedanken mehr über unseren Rückflug. So waren wir dann doch überrascht, als wir am Sonnabendvormittag auf dem Bremer Flughafen erfuhren, dass der Flughafen in Haugesund wegen des Streiks nun ganz geschlossen war! Ryanair flog nunmehr nach Bergen. Na immerhin, dachten wir, besser, als in Bremen quasi gestrandet zu sein.</p>
<p>Der Ryanair-Flieger hob dann auch pünktlich ab. Während des Fluges warteten wir vergeblich auf Informationen, wie es denn in Bergen weiterginge. Am Flughafen in Bergen erfuhren wir dann aber, dass drei Busse bereitstünden, um uns nach Haugesund zu bringen. Das klappte auch alles reibungslos. Insgesamt kamen wir in Haugesund mit rund 3,5 Stunden Verspätung an. Abends gegen 19.00 Uhr, nach rund 12,5-stündiger Reisedauer, waren wir zuhause. An Verkehrsmitteln benutzten wir auf der Rückreise: U-Bahn, Zug, Straßenbahn, Flugzeug, Bus, 2 Fähren und unser Auto.</p>
<p>Witzigerweise konnte die <a href="http://www.aftenbladet.no/innenriks/1222339/Fjord_Line_Express_kansellert.html" title="Fjord Line Express kansellert - Stavanger Aftenblad" target="_blank">Fähre, die wir vor unserer Reise als Alternative ausgewählt hatten, ebenfalls nicht fahren</a>. Und der Streik war am Sonntag beendet &#8230;</p>
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		<title>Rasante Überfahrt</title>
		<link>http://zbis.tarnold.org/blog/2010/05/22/rasante-uberfahrt/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 21:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende waren wir zu einem (Habel&#8217;schen) Familientreffen in Dänemark. Wir hatten dort für ein verlängertes Wochenende ein Ferienhaus in der Nähe von Frederikshavn gemietet, in der Mitte zwischen Stavanger und Bremen quasi.
Dennoch hatten wir eine rund 8-stündige Anreise zu bewältigen, obwohl wir für die Überfahrt nach Dänemark die wohl schnellste Fähre der Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_998" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/05/fjord-cat.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/05/fjord-cat.jpg" alt="Mit 60 km/h über das Skagerrak: Fjord Cat" title="Mit 60 km/h über das Skagerrak: Fjord Cat" width="250" height="188" class="size-full wp-image-998" /></a><p class="wp-caption-text">Mit 60 km/h über das Skagerrak: Fjord Cat</p></div>Am vergangenen Wochenende waren wir zu einem (Habel&#8217;schen) Familientreffen in Dänemark. Wir hatten dort für ein verlängertes Wochenende ein Ferienhaus in der Nähe von Frederikshavn gemietet, in der Mitte zwischen Stavanger und Bremen quasi.</p>
<p>Dennoch hatten wir eine rund 8-stündige Anreise zu bewältigen, obwohl wir für die Überfahrt nach Dänemark die wohl schnellste Fähre der Welt benutzten: Die Katamaranfähre <em><a href="http://fjordline.de/?menuid=137" title="Fjord Line Express Schnellfähre nach Kristiansand in Norwegen" target="_blank">Fjord Cat</a></em>, die seit 1998 das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blaues_Band#Die_Katamaran-F.C3.A4hren" title="Blaues Band – Wikipedia" target="_blank">Blaue Band</a> für die schnellste Überquerung des Atlantiks hält.</p>
<p>Die Fähre ist im Vergleich zu den <a href="http://www.colorline.de/schiffe_routen/danemark_-_norwegen/sparpakete_superspeed" title="Color Line - Super Sparpakete - günstig mit Auto von Dänemark nach Norwegen" target="_blank">SuperSpeed-Fähren von Color Line</a> relativ klein, weswegen es im Autodeck sehr eng zugeht. Hat man ein etwas größeres Auto oder fährt man etwas ungeschickt, kommt man bei der Ein- oder Ausfahrt nicht um Rangiermanöver herum.</p>
<p>Während der Hinreise hatten wir, vor allem zu Beginn der Überfahrt, leichten Seegang. Der Kapitän sprach in seiner Durchsage von ca. 1,5 m Wellenhöhe, was wohl auch in etwa hinkam. Da eine Katamaranfähre nicht besonders tief im Wasser liegt, merkt man diese Wellen aber recht deutlich. Dementsprechend dauerte es nicht lange, bis sich viele Passagiere davon beeindrucken ließen &mdash; bereits nach kurzer Zeit lag ein säuerlicher Duft in der Luft. Die Bediensteten an Bord hatten alle Hände voll zu tun, Kotztüten einzusammeln, den Boden zu wischen und Sitze neu zu beziehen. Überraschenderweise ging es Tania aber während der ganzen Reise gut.</p>
<p><div id="attachment_1007" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/05/saeby-ferienhaus.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/05/saeby-ferienhaus.jpg" alt="Luxuriös und modern: Ferienhaus bei Sæby" title="Luxuriös und modern: Ferienhaus bei Sæby" width="250" height="188" class="size-full wp-image-1007" /></a><p class="wp-caption-text">Luxuriös und modern: Ferienhaus bei Sæby</p></div>Unser <a href="http://www.sologstrand.no/vis-feriehus/?hid=42-0165" title="Feriehus i Lyngså" target="_blank">Ferienhaus</a> in Dänemark erwies sich als äußerst komfortabel &mdash; Satelliten-TV (so dass wir Werders Pokaldebakel sehen konnten) und WLAN inbegriffen, da haben sich die mitgebrachten Notebooks gelohnt <img src='http://zbis.tarnold.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Es ist erst eineinhalb Jahre alt und dementsprechend modern eingerichtet und gut in Schuss. Zum Strand waren es nur ca. 50 m, aber gebadet hat dennoch niemand.</p>
<p>Wir nutzten natürlich wieder die Gelegenheit, uns verschiedenste Dinge aus Bremen mitbringen zu lassen. So brauchten wir noch ein paar Teile für unser Regalsystem von <a href="http://www.rs-moebel.de/cms/" title="RS-Möbel Handelsgesellschaft mbH: Startseite" target="_blank">rs</a>, die in unserem Biersammlungszimmer verbaut werden sollen. Außerdem probierten wir das in diesem Jahr neu erschienene <a href="http://www.hemelinger-bier.de/" title="Hemelinger Spezial seit 1878" target="_blank">Hemelinger</a> Maibock. Das gute Hemelinger Spezial sowie Haake Beck Maibock durften natürlich auch nicht fehlen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Einmal Winter und zurück</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 18:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hardangervidda]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Ski]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Ostern waren wir von unseren Freunden Merethe und Audun aus Oslo eingeladen, die freien Tage mit ihnen zusammen in deren Hütte auf der Hardangervidda zu verbringen.
Die Hütte liegt an der Ostseite der Hardangervidda, etwa 50 km südlich von Geilo. Dadurch hatten wir eine etwas längere Anfahrt zu bewerkstelligen &#8212; für die rund 400 km [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über Ostern waren wir von unseren Freunden Merethe und Audun aus Oslo eingeladen, die freien Tage mit ihnen zusammen in deren Hütte auf der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hardangervidda" target="_blank" title="Hardangervidda – Wikipedia">Hardangervidda</a> zu verbringen.</p>
<p><div id="attachment_954" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/04/hardangervidda1.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/04/hardangervidda1.jpg" alt="Hardangervidda: Schnee satt" title="Hardangervidda: Schnee satt" width="250" height="188" class="size-full wp-image-954" /></a><p class="wp-caption-text">Hardangervidda: Schnee satt</p></div>Die Hütte liegt an der Ostseite der Hardangervidda, etwa 50 km südlich von Geilo. Dadurch hatten wir eine etwas längere Anfahrt zu bewerkstelligen &mdash; für die rund 400 km brauchten wir norwegentypische sieben Stunden. Die Hütte liegt auf ca. 1100 m Höhe, so dass dort natürlich noch tiefwinterliche Bedingungen herrschten, zumindest was die Schneeverhältnisse anbelangt &mdash; dementsprechend hatten wir unsere Langlaufskier dabei.</p>
<p>Wir sind zwar nicht viel auf Skiern unterwegs gewesen, aber man muss schon sagen, dass wir bergab und in Kurven (oder wenn fieserweise beides zusammenfällt) schon unsere Schwierigkeiten haben, uns auf den Beinen zu halten. Oftmals haben wir die Skier lieber abgeschnallt, unter den Arm genommen und sind zu Fuß weitergegangen. Glücklicherweise ist die fünfjährige Tochter von Merethe und Audun auch noch nicht so ganz sicher auf den Brettern &#8230; Aber zu unserem Lieblingselement werden Schnee und Eis wohl nicht mehr werden.</p>
<p><div id="attachment_957" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/04/lagerfeuer.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/04/lagerfeuer.jpg" alt="Würstchengaren am Lagerfeuer" title="Würstchengaren am Lagerfeuer" width="250" height="188" class="size-full wp-image-957" /></a><p class="wp-caption-text">Würstchengaren am Lagerfeuer</p></div>Merethe und Audun haben uns das volle Osterprogramm geboten, mit Skitour, Würstchengrillen überm Lagerfeuer und abendlichem <em class="norsk" lang="no">hyttekos</em> mit gutem Essen, Wein und Bier.</p>
<p>Am Ostersonntag machten wir uns auf den Rückweg nach Stavanger. Es sollte eine etwas längere Reise werden, als ursprünglich geplant. Nach rund zwei Stunden Fahrt ging nämlich erst einmal nichts mehr &mdash; die Straße über die Hardangervidda, der Riksvei 7, war für den normalen Durchgangsverkehr gesperrt. <em class="norsk" lang="no"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kolonnekjøring" title="Kolonnekjøring – Wikipedia" target="_blank">Kolonnekjøring</a></em> wurde auf den Verkehrsschildern angezeigt. Verkehrshinweise im Radio gaben dann die Gewissheit: Wir mussten sechs Stunden warten, ehe es weiter gehen sollte.</p>
<p>Nach kurzer Überlegung beschlossen wir, die Hardangervidda südlich zu umfahren. Das bedeutete, dass wir zunächst zum Ausgangspunkt unserer Rückreise mussten, dann weiter über Kongsberg auf die E134, die uns rüber zur Westküste führen sollte. Dabei mussten wir zwar über das prinzipiell ebenfalls von Kolonnekjøring bedrohte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Haukelifjell" title="Haukelifjell – Wikipedia" target="_blank">Haukelifjell</a>, doch dort war der Weg frei, wenn auch teilweise schweineglatt.</p>
<p>Letzten Endes waren wir nachts um 0.15 Uhr zu Hause &mdash; 12 Stunden Schaukelei über 700 km norwegischer Landstraßen lagen hinter uns, und so fühlten wir uns auch <img src='http://zbis.tarnold.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  (<a href="http://maps.google.com/maps?f=d&#038;source=s_d&#038;saddr=Unknown+road&#038;daddr=Route+7+to:60.266555,8.599205+to:kongsberg+to:stavanger+norway&#038;hl=en&#038;geocode=FS4WlwMd4f6CAA%3BFeFfmwMdEuR3AA%3B%3BFUh7jgMd2D-TAClJd2nZe9BARjH7JqclfxXIxA%3BFci5gwMdNGBXACkL19wqPzU6RjHxLeIqliObKQ&#038;mra=dme&#038;mrcr=1,2&#038;mrsp=2&#038;sz=12&#038;sll=60.238448,8.653107&#038;sspn=0.139576,0.248566&#038;ie=UTF8&#038;ll=59.712097,14.106445&#038;spn=6.3207,48.55957&#038;z=5" target="blank" title="Google Maps">hier</a> gibt&#8217;s die Karte dazu).</p>
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		<title>Stavanger rückt (etwas) näher</title>
		<link>http://zbis.tarnold.org/blog/2010/03/17/stavanger-ruckt-etwas-naher/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 11:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stavanger]]></category>
		<category><![CDATA[Fjordline]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen-Fähre]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Pressemeldung der Reederei Fjordline, die die Fährverbindung Bergen-Stavanger-Hirtshals betreibt, heißt es heute, dass ab 2012 zwei neue Fähren eingesetzt werden. Damit wird es dann tägliche Verbindungen zwischen der norwegischen Westküste und Dänemark geben.
Die beiden Schiffe werden auf der Werft &#8222;Bergen Group Fosen&#8221; gebaut und sollen im März bzw. Oktober 2012 geliefert werden. Zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer <a href="http://fjordline.no/?menuid=123&#038;articleid=596" title="Ferge Danmark fra Bergen, Stavanger og Kristiansand :: Fjord Line" target="_blank">Pressemeldung der Reederei Fjordline</a>, die die Fährverbindung Bergen-Stavanger-Hirtshals betreibt, heißt es heute, dass ab 2012 zwei neue Fähren eingesetzt werden. Damit wird es dann tägliche Verbindungen zwischen der norwegischen Westküste und Dänemark geben.</p>
<p>Die beiden Schiffe werden auf der Werft &#8222;Bergen Group Fosen&#8221; gebaut und sollen im März bzw. Oktober 2012 geliefert werden. Zur Zeit fährt die 1993 erbaute MS Bergensfjord die Strecke Bergen-Stavanger-Hirtshals; dieses Schiff wird dann außer Dienst gestellt. Pro Woche gibt es derzeit vier Abfahrten von Stavanger nach Hirtshals.</p>
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		<title>Ist bald Urlaub?</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 19:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Fjordline]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Radtour]]></category>
		<category><![CDATA[Schornstein]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider nein, aber so langsam verdichten sich unsere diesbezüglichen Pläne: Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit werden wir zu einer Rad-/Campingtour durch Jütland aufbrechen. Die Vorbereitungen dafür sind schon angelaufen: Vergangene Woche hatten wir unser Tandem zur Reparatur (das gute Stück hat ja auch schon 15,5 Jahre auf dem Buckel) &#8212; eines der Tretlager musste erneuert werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider nein, aber so langsam verdichten sich unsere diesbezüglichen Pläne: Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit werden wir zu einer Rad-/Campingtour durch Jütland aufbrechen. Die Vorbereitungen dafür sind schon angelaufen: Vergangene Woche hatten wir unser Tandem zur Reparatur (das gute Stück hat ja auch schon 15,5 Jahre auf dem Buckel) &mdash; eines der Tretlager musste erneuert werden. Wir nutzten dabei ein Angebot, das der Fahrradhändler den Mitarbeitern von Tanias Institut machte &mdash; 15% Rabatt auf Teile und Arbeitslohn.</p>
<p>Eine Radtour durch Jütland liegt ja nahe &mdash; schließlich sind es von Stavanger nur rund 15 km bis dort <img src='http://zbis.tarnold.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir freuen uns auch schon auf eine <a href="http://zbis.tarnold.org/blog/2009/12/04/eine-laaaange-reise/" title="Eine laaaange Reise …">erlebnisreiche Überfahrt</a> mit der MS Bergensfjord &#8230;</p>
<h3>Fileserver serviert</h3>
<p>Seit ein paar Tagen läuft im Keller unsere neueste Errungenschaft &mdash; ein Linux-Fileserver, der von nun an unsere Filme, Fotos und mp3-Dateien speichert und uns im Heimnetz zur Verfügung stellt. Außerdem sollen regelmäßige Backups von unseren &#8222;normalen&#8221; Rechnern dort gespeichert werden (diese Funktionalität wartet allerdings noch auf ihre Implementierung). </p>
<p>Von unserem Schornstein gibt es noch nichts Neues zu berichten; morgen kommt ein Maurer, um sich das Ganze mal anzugucken.</p>
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		<title>Immer noch Winter</title>
		<link>http://zbis.tarnold.org/blog/2010/01/02/immer-noch-winter/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 20:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
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		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Winter hat Norwegen und auch Stavanger weiterhin fest im Griff. Der Schnee, der am Wochenende vor Weihnachten fiel, liegt immer noch. Und so wie es aussieht, bleibt er uns noch eine Weile erhalten &#8212; für die kommenden Tage sind Temperaturen um -10 &#176;C angekündigt.
Weihnachten haben wir relativ faul verbracht. Wir nutzten die Feiertage zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_765" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/01/winter-in-suldal.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/01/winter-in-suldal.jpg" alt="Immer noch Winter in Norwegen" title="Immer noch Winter in Norwegen" width="250" height="188" class="size-full wp-image-765" /></a><p class="wp-caption-text">Immer noch Winter in Norwegen</p></div>Der Winter hat Norwegen und auch Stavanger weiterhin fest im Griff. Der Schnee, der am Wochenende vor Weihnachten fiel, liegt immer noch. Und so wie es aussieht, bleibt er uns noch eine Weile erhalten &mdash; für die kommenden Tage sind Temperaturen um -10 &deg;C angekündigt.</p>
<p>Weihnachten haben wir relativ faul verbracht. Wir nutzten die Feiertage zwar für das Montieren neuer Ikea-Küchenmöbel im Keller, die nun Werkzeug und dergleichen beheimaten. Ansonsten haben wir aber meistens lange geschlafen und die Abende mit dem Ansehen von Filmen verbracht. Dazu gab&#8217;s natürlich gutes Juleøl!</p>
<p>Silvester haben wir mit Ingunn, einer Freundin von uns, ihrer Schwester und deren Freund in der Hütte ihrer Eltern verbracht. Die Hütte liegt in der Nähe von Suldal, rund 70 km nordöstlich von Stavanger (Luftlinie). Die Hinfahrt bewältigten wir mit einer der Schnellfähren, die von Stavanger aus die Inseln und kleineren Küstenorte in der Umgebung anlaufen. Rund zwei Stunden dauerte die Bootstour, ehe wir in Sand von Bord gingen. Von dort aus ging es eine weitere halbe Stunde mit dem Auto weiter.</p>
<p><div id="attachment_768" class="wp-caption alignright" style="width: 198px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/01/tania-zieht-die-spur.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/01/tania-zieht-die-spur.jpg" alt="Tania zieht die Spur" title="Tania zieht die Spur" width="188" height="250" class="size-full wp-image-768" /></a><p class="wp-caption-text">Tania zieht die Spur</p></div>Die Hütte erwies sich dann als ein recht großzügiges Haus mit mehreren Schlafzimmern, Bad, WC und Sat-TV, gelegen in einem Stück Bilderbuch-Norwegen: Ringsherum verschneite Berglandschaft mit schneebedeckten Bäumen, Wegen und Seen. Wir nutzten daher auch die Gelegenheit zu einer kurzen Langlauftour auf einem der Seen. Es erwies sich dann allerdings hinterher, dass der See gar nicht sooo zugefroren war wie wir dachten; die dichte Schneedecke wirkt halt als guter Isolator &#8230; Aber es ist ja alles gut gegangen!</p>
<p>Alles gut gegangen ist auch auf der Schlittenabfahrt, zu der wir am Silvesterabend von einem der Nachbarn eingeladen wurden. Dabei fuhren wir im Dunkeln (ok &mdash; es war eine klare Vollmondnacht) mit teilweise sehr alten (ca. 60 Jahre) lenkbaren Schlitten die vereiste, kurvenreiche und teilweise recht steile Bergstraße herunter. Sicherheitsausrüstung wie Helme und so hatten wir keine, und ganz nüchtern waren wir ja auch nicht mehr. An den steilsten Stellen erreicht man dabei angeblich eine Geschwindigkeit von 50-60 km/h &mdash; Das hat ziemlich Spaß gemacht, auch wenn ich uns in mancher Kurve in Leitplanke, Felswand oder Abgrund wähnte &#8230;</p>
<p>Und um Mitternacht ist uns auch nichts passiert, als eine Rakete im Schnee stecken blieb und am Boden explodierte. Wenn sie das am Himmel tun, sieht es irgendwie spektakulärer aus. </p>
<p>Alles in allem hatten wir also eine schöne Feier mit vielen neuen Erlebnissen!</p>
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		<title>Eine laaaange Reise &#8230;</title>
		<link>http://zbis.tarnold.org/blog/2009/12/04/eine-laaaange-reise/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 16:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Fjordline]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen-Fähre]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche waren wir zu einem Kurzbesuch (na ja, wie immer halt) in Deutschland. Meine Mutter feierte ihren 70. Geburtstag, so war der Anlass gegeben.
Frohen Mutes steuerten wir am vergangenen Mittwochabend den Fähranleger der Reederei Fjordline an, nur 15 km von unserem Haus entfernt, um die Fähre Stavanger-Hirtshals zu nehmen. Tagsüber hatten wir eigentlich ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche waren wir zu einem Kurzbesuch (na ja, wie immer halt) in Deutschland. Meine Mutter feierte ihren 70. Geburtstag, so war der Anlass gegeben.</p>
<p>Frohen Mutes steuerten wir am vergangenen Mittwochabend den Fähranleger der <a href="http://fjordline.no/" target="_blank" title="Ferge til Danmark fra Bergen, Stavanger og Kristiansand">Reederei Fjordline</a> an, nur 15 km von unserem Haus entfernt, um die Fähre Stavanger-Hirtshals zu nehmen. Tagsüber hatten wir eigentlich ganz schönes Wetter gehabt, aber inzwischen hatte es begonnen zu regnen und zu stürmen. Bereits am Anleger wehte es so stark, dass unser Wagen ganz schön wackelte. Pünktlich kamen wir an Bord und nahmen auch so gleich unsere Plätze im Restaurant ein, denn wir hatten bereits im voraus das (nicht ganz billige) Weihnachtsbuffet gebucht.</p>
<p><div id="attachment_744" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2009/12/Bergensfjord_forfra.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2009/12/Bergensfjord_forfra.jpg" alt="Die stolze MS Bergensfjord (Foto: fjordline.no)" title="Die stolze MS Bergensfjord (Foto: fjordline.no)" width="250" height="167" class="size-full wp-image-744" /></a><p class="wp-caption-text">Die stolze MS Bergensfjord (Foto: fjordline.no)</p></div>Mit einiger Verspätung legte die Fähre ab &mdash; offensichtlich mussten wegen des Windes die LKW ordentlich verlascht werden. Wir waren bereits fertig mit dem Essen und wollten eigentlich nur noch etwas trinken, als das Schiff doch etwas stärkere Bewegungen machte: Wir hatten den sicheren Hafen verlassen und waren nun wohl auf der stürmischen Nordsee. </p>
<p>Tania, die leicht mal seekrank wird,  machte sich gleich auf in unsere Kabine. Das war ziemlich clever; so kam sie gerade noch rechtzeitig an, um sich das Weihnachtsessen noch ein zweites Mal durch den Kopf gehen zu lassen. Ich trank derweil noch ein paar Glas Bier und bin schließlich auch in unsere Kabine gegangen, wo ich ein Häufchen Elend in der Koje liegend vorfand. Ich habe mich auch gleich hingelegt, aber an Schlaf war wegen der heftigen Bewegungen nicht zu denken (in einer Durchsage wurde zuvor bereits angekündigt, dass es &#8222;ein wenig schakeln&#8221; werde).</p>
<p>Am nächsten Morgen &mdash; es &#8222;schakelte&#8221; nun ein bisschen weniger &mdash; machte ich mich gegen halb acht auf zum Frühstück (das Duschen war übrigens nicht ganz leicht). Gespannt versuchte ich herauszufinden, wo wir uns wohl befanden &mdash; an der Rezeption gab es nämlich einen Monitor, der die aktuelle Position des Schiffes anzeigte. Ich suchte dort irgendwo vor der dänischen Küste nach einem Schiffssymbol, konnte aber nichts finden. Nach dem Frühstück frage ich nach, ob es denn dabei bliebe, dass wir gegen acht Uhr in Hirtshals einliefen. Die Dame an der Rezeption gab mir freundlich zu verstehen, dass es daraus wohl nichts werde; nach ihren Informationen würden wir Dänemark gegen 17 Uhr erreichen! Noch einmal schaute ich auf den Monitor, und ja, bei genauerem Hinsehen sah ich, wo wir uns befanden: Wir waren gerade einmal querab von Flekkefjord &mdash; einem Ort, der über Land 130 km von Stavanger entfernt ist! Tania wollte es kaum glauben &#8230; Zum Glück hatten wir ein Notebook und ein paar Lautsprecher mit, so konnten wir die Zeit mit dem Ansehen von Videos überbrücken.</p>
<p>Wir kamen dann tatsächlich &#8222;pünktlich&#8221; um 17 Uhr (also eigentlich mit neunstündiger Verspätung) in Hirtshals an; von hier aus fuhren wir weiter nach Hamburg, wo wir Tanias Bruder und seine Frau besuchten. Die beiden haben sich dort vor ein paar Wochen ein Haus gekauft; das mussten wir natürlich erst ein mal begutachten. Zur Begrüßung gab es leckeres <a href="http://www.dithmarscher.de/" target="_blank" title="Dithmarscher Pilsener - naturfrisch vom Lande">Dithmarscher</a> <img src='http://zbis.tarnold.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Den Freitag nutzten wir zum Einkaufen &mdash; <a href="http://www.boc24.de/" target="_blank" title="B.O.C. Fahrrad- &#038; Fitness-Versand - Willkommen!">B.O.C.</a>, <a href="http://www.conrad.de/" target="_blank" title="Extra scharf: 27" LCD-TV">Conrad</a> und &mdash; selbstverständlich &mdash; <a href="http://www.aldi.de/" target="_blank" title="Welcome to ALDI">Aldi</a> wurden von uns heimgesucht. Abends ging es in die (wohl einzige) Kneipe in der Gegend, <a href="http://www.zumlangenhorner.de/" target="_blank" title="Zum Langenhorner. Ihr nettes Restaurant in Hamburgs Norden.">Zum Langenhorner</a>. Da war es auch nett.</p>
<p>Am Sonnabend ging es weiter nach Bremen, wo wir schon für elf Uhr zur Geburtstagsfeier erwartet wurden. Wieder gab es reichlich zu essen und zu trinken. Am Sonntag besuchten wir den <a href="http://www.bremer-weihnachtsmarkt.de/" target="_blank" title="Weihnachtsmarkt Bremen - Der schönste Weihnachtsmarkt im Norden - ab 26 .11 2009">Weihnachtsmarkt</a> in Bremen sowie ein paar Freunde. Montag mussten wir noch ein paar Dinge einkaufen, danach ging es weiter zu Tanias Eltern, von wo aus wir am Dienstagmorgen gegen fünf Uhr unsere Heimreise antraten.</p>
<p>Wir mussten zwar erst um 13.00 Uhr in Hirtshals sein, aber wegen der vielen Baustellen auf der A1 zwischen Bremen und Hamburg hatten wir ein bisschen mehr Zeit eingeplant. Wir kamen aber gut durch und waren um halb zwölf am Anleger. Dort waren wir so ungefähr das vierte Auto in der Schlange. Check-in sollte bis spätestens 13.00 Uhr erfolgen, Ablegen um 14.30 Uhr. Doch leider tat sich erst einmal lange Zeit &#8230; nichts. Erst gegen 14.30 Uhr kam jemand von Fjordline und erzählte uns, dass es technische Probleme gäbe, es aber gleich los ging mit dem Einchecken. Eine halbe Stunde später war es auch so weit. Beim Einchecken erklärte man uns, dass die Fähre erst gegen Mitternacht ablegen würde und entsprechend später in Stavanger ankäme. Die Weiterfahrt nach Bergen wurde ganz gestrichen (was uns ja aber egal war).</p>
<p>Ui! Tania hatte eigentlich einen Termin Mittwochmittag in der Uni; da die Fähre aber rund zwölf Stunden unterwegs ist, sollte das noch zu schaffen sein, dachten wir. Doch es kam anders. Die voraussichtliche Ankunftszeit wurde mit 16.00 Uhr veranschlagt! Offensichtlich gab es ein Problem mit den Maschinen.</p>
<p>Nun gut, wir waren an Bord, hatten unser Notebook mit den Filmen und außerdem eine Kiste Bier dabei. Genügend zu essen hatten wie auch, so dass wir einen netten Abend in unserer Kabine hatten <img src='http://zbis.tarnold.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Letztendlich erreichten wir Stavanger am Mittwoch bereits um 14.30 Uhr. Unterwegs waren die Bewegungen des Schiffs wieder zu heftig für Tania, aber ganz so dreckig, wie auf der Hinreise, ging es ihr nicht. </p>
<p>Danke noch mal an Fjordline: 45 Stunden an Bord zum Preis für 24 Stunden, das nenne ich ein gutes Geschäft!</p>
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