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	<title>ZBiS &#187; Reisen</title>
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	<description>Zwei Bremer in Stavanger</description>
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		<title>Eine lange Reise</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 15:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oslo ist der Nabel der Welt &#8212; naja, zumindest Nowegens, von Oslo aus kommt man überall hin, sogar nach Bremen: entweder &#8222;über Land&#8221; oder &#8216;rüber auf den Kontinent mit den Fähren nach Kopenhagen, Frederikshavn oder Kiel. Als ich nach Stavanger zog, fühlte ich mich daher irgendwie wie am Ende der Welt. Aber dann kam die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1886" class="wp-caption alignright" style="width: 197px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2012/01/google-maps.png"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2012/01/google-maps-225x300.png" alt="Kleiner Umweg: Tour Stavanger-Bremen (Abb.: Google Maps)" title="Kleiner Umweg: Tour Stavanger-Bremen (Abb.: Google Maps)" width="187" height="250" class="size-medium wp-image-1886" /></a><p class="wp-caption-text">Kleiner Umweg: Tour Stavanger-Bremen (Abb.: Google Maps)</p></div>Oslo ist der Nabel der Welt &mdash; naja, zumindest Nowegens, von Oslo aus kommt man überall hin, sogar nach Bremen: entweder &#8222;über Land&#8221; oder &#8216;rüber auf den Kontinent mit den Fähren nach Kopenhagen, Frederikshavn oder Kiel. Als ich nach Stavanger zog, fühlte ich mich daher irgendwie wie am Ende der Welt. Aber dann kam die Verbindung Haugesund-Bremen von Ryanair und alsdann bog die Reederei Fjordline die Linie Egersund-Hanstholm nach Stavanger-Hirtshals um &mdash; auf einmal ist Stavanger doch eher &#8222;mittendrin&#8221;! Für uns sehr komfortabel: Abends aufs Schiff, etwas essen und trinken, schlafen, Frühstück kurz vor Dänemark und weiter nach Bremen!</p>
<p>Soweit die Theorie. Im Winter sollte man sich nicht unbedingt auf die Zuverlässigkeit dieser Verbindung verlassen, denn winterliche Stürme können dafür sorgen, dass die Fährverbindungen eingestellt werden.</p>
<p>So auch am 26. Dezember, wo wir eigentlich geplant hatten, abends an Bord der MS Bergensfjord zu gehen und des nachts nach Dänemark überzusetzen. Bereits am 25. bekamen wir per SMS die Mitteilung, dass die Fähre nicht fahren würde. Nach kurzer Überlegung beschlossen wir, die Strecke größtenteils &#8222;über Land&#8221; zurückzulegen. Am 26. fuhren wir morgens um 6 Uhr los. Zunächst ging es mit dem Auto nach Sandefjord, von dort aus mit der Fähre über den Oslofjord nach Strömstad, dann per Auto weiter nach Helsingborg. Dort legten wir in einem günstigen Motel eine Übenachtung ein. Am nächsten Morgen ging es mit der Fähre über den Øresund nach Helsingør, von dort aus nach Rødby, wo wir die Fähre nach Puttgarden nahmen. Auf dem weiteren Weg nach Bremen konnten wir schon mal einen Teil unserer Einkäufe erledigen. Nachmittags gegen 15 Uhr waren wir dann in Bremen.</p>
<p>Hauptgrund für unsere Brementour war der 50. Geburtstag von Kumpel Hardy, aber wir hatten auch einiges an Brauzubehör bestellt und zu meinen Eltern schicken lassen (allein deswegen hätten wir die Reise nicht absagen können &mdash; wir brauchen die bestellten Sachen unbedingt).</p>
<p>Am Silvesterabend ging es schon wieder zurück. Zunächst nur bis Hamburg, wo wir den Abend mit Arne und Ulrike verbrachten. So richtig feiern konnten wir nicht, denn am nächsten Morgen ging es um halb sechs weiter nach Hirtshals, wo wir bis spätestens elf Uhr einchecken mussten. Die Rückfahrt verlief unspektakulär planmäßig &mdash; Tania musste sich nur einmal übergeben.</p>
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		<title>MS Bergensfjord auf Abwegen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nordsee]]></category>
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		<description><![CDATA[Na, da kam sicherlich Freude auf bei den 205 Passagieren, die sich gestern auf die Fähre MS Bergensfjord begaben, um von Hirtshals in Dänemark nach Stavanger bzw. Bergen zu gelangen. Im Laufe des Tages kam nämlich Sturm aus südwestlicher Richtung auf. Eigentlich war die Besatzung davon ausgegangen, noch vor dem Sturm Stavanger und Bergen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1820" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/12/bergensfjord1.png"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/12/bergensfjord1.png" alt="Falsche Richtung: MS Bergensfjord im Sturm" title="Falsche Richtung: MS Bergensfjord im Sturm" width="250" height="323" class="size-full wp-image-1820" /></a><p class="wp-caption-text">Falsche Richtung: MS Bergensfjord im Sturm</p></div>Na, da kam sicherlich Freude auf bei den 205 Passagieren, die sich gestern auf die Fähre MS Bergensfjord begaben, um von Hirtshals in Dänemark nach Stavanger bzw. Bergen zu gelangen.</p>
<p>Im Laufe des Tages kam nämlich Sturm aus südwestlicher Richtung auf. Eigentlich war die Besatzung davon ausgegangen, noch vor dem Sturm Stavanger und Bergen zu erreichen, doch der Wind war wohl schneller. Planmäßige Ankunft in Stavanger wäre 2:30 Uhr heute morgen gewesen, doch zu dem Zeitpunkt hatte die Bergensfjord in der Höhe Egersunds abgedreht in Richtung Südwesten, um mit dem Bug voran bei langsamer Fahrt den Sturm abzuwettern.</p>
<p>An Bord gab es schon einige Sachschäden; Tische und Stühle fielen um, Fernsehgeräte wurden aus den Verankerungen gerissen, Möbelstücke stürzten auf Passagiere. Ein Augenzeuge berichtet gegenüber <a href="http://www.aftenbladet.no/lokalt/-Vi-har-ftt-beskjed-om--holde-oss-rolige-2905775.html" title="– Vi har fått beskjed om å holde oss rolige - Aftenbladet.no" target="_blank">aftenbladet.no</a>, dass die Wellen &#8222;an die vierte Etage&#8221; reichten und dass die Passagiere Angst um ihr Leben hatten.</p>
<p>Mit der Bergensfjord haben wir ja auch schon so unsere <a href="http://zbis.tarnold.org/blog/2009/12/04/eine-laaaange-reise/" title="Eine laaaange Reise …">Erfahrungen</a>, aber so schlimm hat es uns &mdash; bisher &mdash; nicht getroffen. Immerhin, man kann davon ausgehen, dass die Besatzung auch dieses Mal freundlich, hilfsbereit und kulant reagiert &mdash; bestimmt gab es die eine oder andere Mahlzeit gratis <img src='http://zbis.tarnold.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Inzwischen scheint sich die Situation beruhigt zu haben; laut <a href="http://www.marinetraffic.com/ais/" title="Live Ships Map - AIS - Vessel Traffic and Positions" target="_blank">marinetraffic.com</a> fährt die Bergensfjord jetzt wieder in die &#8222;richtige&#8221; Richtung.</p>
<p>Tja, mit Wind und Wetter haben wir es zur Zeit. Während der letzten drei Wochen fegt ein Sturm nach dem nächsten über Stavanger, wir haben aufgehört, sie zu zählen. Dazu gibt es kräftige Niederschläge aller Art. Selbst erfahrene <a href="http://www.aftenbladet.no/energi/oljeservice/Klar-for-15-meters-blger-i-kveld-2903843.html" title="Klar for 15-meters bølger i kveld - Aftenbladet.no" target="_blank">Seeleute berichten</a>, dass sie eine derartig sturmreiche Zeit noch nicht erlebt hätten.</p>
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		<title>Hurtigruten eint das Land</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 11:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die &#8222;längste Livesendung der Welt&#8221;, die Übertragung der 134-stündigen Hurtigruten-Reise von Bergen nach Kirkenes, war ein voller Erfolg für den norwegischen Sender NRK 2. Der Sender, sonst eher bekannt für Dokumentationen und Sendungen aus dem &#8222;kulturellen Sektor&#8221; mit entsprechend bescheidenem Marktanteil, erreichte am vergangenen Wochenende insgesamt 2,5 Millionen Zuschauer. Der größte Zuschaueranteil betrug satte 35 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8222;längste Livesendung der Welt&#8221;, die Übertragung der 134-stündigen Hurtigruten-Reise von Bergen nach Kirkenes, war ein voller Erfolg für den norwegischen Sender NRK 2. Der Sender, sonst eher bekannt für Dokumentationen und Sendungen aus dem &#8222;kulturellen Sektor&#8221; mit entsprechend bescheidenem Marktanteil, erreichte am vergangenen Wochenende insgesamt 2,5 Millionen Zuschauer. Der größte Zuschaueranteil betrug satte 35 %. Im Schnitt hatte die gesamte Sendung 180.000 Fernsehzuschauer. Und auch im Internet kamen insgesamt 1,5 Millionen Abrufe zusammen, 46 % davon stammen aus dem Ausland. Die meisten internationalen Zuschauer kamen aus Dänemark, den USA und Deutschland.</p>
<p>Wahre Begeisterung löste das &#8222;TV-Schiff&#8221; in den 34 angelaufenen Häfen aus. Je länger die Reise dauerte, je weiter das Schiff nach Norden gelangte, umso mehr Freude herrschte bei den Menschen vor Ort. Fahnen wurden geschwenkt, Musikkapellen spielten auf, Bürgermeister überreichten Geschenke an den Kapitän usw. Die Menschen in Nordnorwegen waren offensichtlich froh und stolz darauf, dass endlich einmal ausführlich über ihren Landesteil im Fernsehen berichtet wurde. Norwegen sei schließlich mehr als Karl Johann und Aker Brygge, wie ein Zuschauer an NRK schrieb.</p>
<p>Wer dieses Spektakel verpasst hat, kann es sich immer noch im Internet ansehen. Auf der Seite <a href="http://www.nrk.no/hurtigruten/" target="_blank" title="Hurtigruten: Minutt for minutt">nrk.no/hurtigruten</a> kann man die komplette Sendung (oder Teile davon) abspielen.</p>
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		<title>Hurtigruten gefällig?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 18:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer schon immer mal daran gedacht hat, eine Seereise auf einem Schiff der Reederei Hurtigruten zu buchen, sich aber vielleicht nicht ganz sicher war, ob Nordnorwegen eine Reise wert ist, der hat ab morgen Abend Gelegenheit, sich vorab ein wenig zu informieren: Der norwegische Fernsehsender NRK sendet ab 16. Juni, 20.00 Uhr, in einer Nonstopsendung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon immer mal daran gedacht hat, eine Seereise auf einem Schiff der Reederei Hurtigruten zu buchen, sich aber vielleicht nicht ganz sicher war, ob Nordnorwegen eine Reise wert ist, der hat ab morgen Abend Gelegenheit, sich vorab ein wenig zu informieren: Der norwegische Fernsehsender NRK sendet ab 16. Juni, 20.00 Uhr, in einer Nonstopsendung ungekürzt die gesamte Schiffsreise von Bergen bis Kirkenes. Die Sendung wird insgesamt 134 Stunden dauern &mdash; da heißt es also, ausreichend Bier und Chips parat zu haben! Beim Bier dürfte es bei uns keine Probleme geben, wir haben ja einige Fässer im Keller stehen. </p>
<p>Anschauen kann man sich das Ganze auch im Internet unter <a href="http://www.nrk.no/hurtigruten/" title="Hurtigruten: Minutt for Minutt" target="_blank">http://www.nrk.no/hurtigruten/</a> oder einfach bei uns:</p>
<p><iframe width="640" height="380" src="http://nrk.no/hurtigruten/embed_en.html" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Familientreffen</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 14:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende haben wir uns in Dänemark mit Tanias Eltern, ihrem Bruder und dessen Frau getroffen. Anlass war der 70. Geburtstag von Tanias Mutter. Wir hatten dort, ca. 20 km südlich von Hvide Sande, ein Ferienhaus gemietet. Wir machten uns bereits am Freitagabend auf den Weg, indem wir die Fähre Stavanger-Hirtshals nahmen. Für uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1490" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/nordsee.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/nordsee.jpg" alt="Stürmisch: Nordsee in Dänemark" title="Stürmisch: Nordsee in Dänemark" width="250" height="188" class="size-full wp-image-1490" /></a><p class="wp-caption-text">Stürmisch: Nordsee in Dänemark</p></div>Am vergangenen Wochenende haben wir uns in Dänemark mit Tanias Eltern, ihrem Bruder und dessen Frau getroffen. Anlass war der 70. Geburtstag von Tanias Mutter. Wir hatten dort, ca. 20 km südlich von Hvide Sande, ein Ferienhaus gemietet.</p>
<p>Wir machten uns bereits am Freitagabend auf den Weg, indem wir die Fähre Stavanger-Hirtshals nahmen. Für uns überraschend war die Fähre fest in deutscher Hand &mdash; Raubfischer aus dem gesamten Bundesgebiet bevölkerten das Schiff. Viele von denen (vor allem Angehörige der ostdeutschen Unterschicht) benahmen sich mal wieder völlig daneben, so dass wir es vorzogen, in der &#8222;Öffenlichkeit&#8221; Norwegisch miteinander zu sprechen. Den Abend vertrieben wir uns mit dem Ansehen von Videos in unserer Kabine. </p>
<p>Am nächsten Tag ging es von Hirtshals aus Richtung Südwesten, zunächst nach Vejers Strand, wo der dortige <a href="http://vinsæt.dk/shop/frontpage.html" target="_blank" title="vinsæt.dk - Vejers Storkøb">Spar-Markt</a> auch eine Reihe Brauutensilien führt. Auf dem Weg dahin merkte ich schon, dass das Hocken auf der Bettkante an Bord nicht besonders gut für meinen Rücken war; er schmerzte nun sehr. In Vejers Strand schoss es mir dann förmlich in den Rücken, als ich vom Spar-Markt zum Auto ging. Für einen Augenblick ging gar nichts mehr, und die verbliebenen 30 km Autofahrt bis zum Ferienhaus waren auch nicht so angenehm. Zum Glück konnten wir das Haus mehrere Stunden vor dem &#8222;offiziellen&#8221; Übergabezeitpunkt beziehen, so konnte ich es mir erst einmal bequem machen.</p>
<p>Von Arne bekam ich später eine Diclofenac, und der aus Bremen reichlich mitgebrachte Hemelinger Maibock und Haake-Beck Maibock half auch, die Schmerzen zu lindern.</p>
<p><div id="attachment_1491" class="wp-caption alignright" style="width: 198px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/candirect.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/candirect.jpg" alt="Freude: Zapfanlagenzubehör und Bier aus Deutschland" title="Freude: Zapfanlagenzubehör und Bier aus Deutschland" width="188" height="250" class="size-full wp-image-1491" /></a><p class="wp-caption-text">Freude: Zapfanlagenzubehör und Bier aus Deutschland</p></div>Abgesehen davon trug auch die Freude über die übrigen mitgebrachten Dinge aus Deutschland zur Besserung bei: Zapfsäule mit vier Zapfhähnen, Bier- und  CO<sub>2</sub>-Leitung, Zwischendruckreglerbatterie, CO<sub>2</sub>-Flasche und allerhand Kleinkram zur Montage der Zapfanlage (das waren teilweise recht große Gebinde) wurden dankenswerter Weise von unserer Familie in Empfang genommen, wochenlang aufbewahrt und schließlich mit nach Dänemark genommen. Nun ist endlich alles komplett &mdash; nächste Woche beginnen wir mit dem Renovieren des Kellers und dem Aufbau unserer Theke <img src='http://zbis.tarnold.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am Sonnabend schauten wir natürlich das Finale im Eurovision Song Contest. Unsere persönlichen Favoriten sind ja bereits in den Halbfinalen ausgeschieden, so konnten wir dem Spektakel recht entspannt folgen. Die &#8222;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=iubEmSq_qlo&#038;feature=player_detailpage#t=46s" target="_blank" title="YouTube - ESC 2011: The Final - 06 Ireland with Lipstick by Jedward -- 119 Points">irren Iren</a>&#8221; fand ich nicht schlecht, oder den Beitrag aus <a href="http://www.youtube.com/watch?v=M3awRSpP3WY&#038;feature=player_detailpage" target="_blank" title="YouTube - Eurovision Song Contest 2011 - Moldova">Moldawien</a>. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hoMK4Dnf5wY&#038;feature=player_detailpage#t=57s" target="_blank" title="YouTube - ESC 2011: The Final - 16 Germany with Taken by A Stranger by Lena -- 107 Points">Lena</a> hat sich auch gut geschlagen. Dass <a href="http://www.youtube.com/watch?v=jshhkwmjjt4&#038;feature=player_detailpage#t=53s" target="_blank" title="YouTube - ESC 2011: The Final - WINNER - 19 Azerbaijan with Running Scared by Ell &#038; Nikki -- 221 Points">Aserbaidschan</a> gewonnen hat &hellip; nun ja, dachte eigentlich, dieses Stadium hätte der ESC hinter sich gelassen.</p>
<p>Am Dienstag &mdash; Feiertag in Norwegen &mdash; fuhren wir dann wieder zurück nach Stavanger, dieses Mal mit der Fähre Hirtshals-Kristiansand. Wir hatten einiges an Bier dabei, das wir ordnungsgemäß verzollten (18 l für 360 Kronen &mdash; dafür bekommen wir hier gerade einmal 7 l). </p>
<p>Am Freitag kam meine Schwester auf einen Ultrakurzbesuch vorbei. Sie hatte letzte Woche beruflich in Skottevik, in der Nähe Kristiansands, zu tun, und legte auf dem Rückweg nach Bremen eine Übernachtung bei uns ein. Das kam uns gerade recht, so konnte sie mithelfen beim Abfüllen von 111 Flaschen Weihnachtsbier. Als Gegenleistung haben wir ihr am nächsten Tag bei der Ausübung ihres Hobbys, dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geocaching" target="_blank" title="Geocaching – Wikipedia">Geocaching</a>, beigestanden.</p>
<p>Ansonsten planen wir gerade unser nächstes Bier &mdash; Tania ist schon seit Stunden dabei, ein Rezept zusammenzustellen. Gebraut wird das Bier vermutlich am kommenden Wochenende auf einer Art <a href="http://www.jaerdagen.no/" target="_blank" title="Jærdagen-nåttå - Velkommen til Jærdagen 27.-29. mai">Gewerbeschau in Bryne</a>, einer kleinen Stadt in der Nähe &mdash; &#8222;Schaubrauen&#8221;, sozusagen.</p>
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		<title>Zu Ostern im Osten</title>
		<link>http://zbis.tarnold.org/blog/2011/05/02/zu-ostern-im-osten/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 10:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Osterfeiertage haben wir für Besuche im Osten Norwegens, genauer gesagt in Fredrikstad und Oslo, genutzt. Wir waren zwar gerade vor zwei Monaten in der Hauptstadt, es hat sich dort aber seit unserem Umzug nach Stavanger vor zwei Jahren soviel getan, dass wir dort noch ein paar Tage Urlaub machen wollten. Und wenn man schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1459" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/prost-mit-grebbestad-lager.png"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/prost-mit-grebbestad-lager.png" alt="Skål mit schwedischem Grebbestad Lager" title="Skål mit schwedischem Grebbestad Lager" width="250" height="188" class="size-full wp-image-1459" /></a><p class="wp-caption-text">Skål mit schwedischem Grebbestad Lager</p></div>Die Osterfeiertage haben wir für Besuche im Osten Norwegens, genauer gesagt in Fredrikstad und Oslo, genutzt. Wir waren zwar gerade vor zwei Monaten in der Hauptstadt, es hat sich dort aber seit unserem Umzug nach Stavanger vor zwei Jahren soviel getan, dass wir dort noch ein paar Tage Urlaub machen wollten. Und wenn man schon einmal den weiten Weg nach Osten zurücklegt, kann man auch gleich noch ein paar Freunde in der Nähe besuchen; daher waren wir für zwei Nächte zunächst bei unseren Freunden Anne und Frode in Fredrikstad. Dort konnten wir dann auch gleich mit Hand anlegen beim Bierbrauen in Frodes neu eingerichtetem Braukeller. Nebenbei konnten wir dank des guten Wetters ein paar Biere in der Frühjahrssonne genießen.</p>
<p><div id="attachment_1461" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/bogstad-camping-huette.png"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/bogstad-camping-huette.png" alt="Hütte auf dem Campingplatz" title="Hütte auf dem Campingplatz" width="250" height="188" class="size-full wp-image-1461" /></a><p class="wp-caption-text">Hütte auf dem Campingplatz</p></div>Am Karfreitag ging es dann weiter nach Oslo. Wir hatten auf einem der Campingplätze eine Hütte gemietet &mdash; hätten wir geahnt, wie das Wetter sich entwickeln würde, wären wir allerdings mit dem Zelt angereist.</p>
<p>In Oslo wurden während der vergangenen zwei Jahre ein paar interessante Kneipen, Restaurants und Mikrobrauereien eröffnet, und diese wollten wir uns einmal näher anschauen. In Stavanger haben wir ja das Cardinal, das seit Jahren zu den besten Bierkneipen in Norwegen zählt und das seit geraumer Zeit in der <a href="http://www.ratebeer.com/places/top-rated/" titel="The Top Beer Destinations At RateBeer | RateBeer.com" target="_blank">Top 50 der besten Bierkneipen</a> weltweit rangiert. Das Cardinal ist insofern unser Maßstab. An den zwei Tagen, die uns für unseren Kneipenbummel zur Verfügung standen, besuchten wir das <a href="http://www.brygghus.no/-/Brygghus.html" title="Grünerløkka Brygghus" target="_blank">Grünerløkka Brygghus</a>, <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=138809076149858" title="Schouskjelleren Mikrobryggeri | Facebook" target="_blank">Schouskjelleren Mikrobryggeri</a>, das wiedereröffnete <a href="http://www.olympen.no/" title="Velkommen til Olympen" target="_blank">Olympen</a> sowie <a href="http://amundsenbryggeri.no/" title="Amundsen Bryggeri &#038; Spiseri" target="_blank">Amundsen Bryggeri &#038; Spiseri</a>. Wir wollten uns auch noch <a href="http://haandverkerstuene.no/" title="Velkommen til Håndverkerstuene" target="_blank">Håndverkerstuene</a> anschauen, aber dort war über Ostern leider geschlossen.</p>
<p><div id="attachment_1463" class="wp-caption alignleft" style="width: 198px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/schouskjelleren.png"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/schouskjelleren.png" alt="Im Kellergewölbe vom Schouskjeller" title="Im Kellergewölbe vom Schouskjeller" width="188" height="250" class="size-full wp-image-1463" /></a><p class="wp-caption-text">Im Kellergewölbe vom Schouskjeller</p></div>Um es kurz zu machen: In allen besuchten Kneipen findet der geneigte Bierkenner eine große Auswahl an norwegischen und internationalen Bieren, allerdings lässt die Fachkenntnis der Bedienungen in den meisten Fällen zu wünschen übrig. Außer im Amundsen wurden wir in allen anderen Kneipen &#8222;fehlbedient&#8221;, d.h. wir bekamen etwas anderes als wir bestellten. Mit dem Cardinal messen kann sich allenfalls Amundsen Bryggeri &#038; Spiseri, sowohl bei der Anzahl der angebotenen Biersorten als auch bei der Art von mit Bier in Zusammenhang stehenden Veranstaltungen.</p>
<p>Neben den &#8222;kulinarischen&#8221; Ausflugszielen besuchten wir noch unsere ehemaligen Wohnorte und natürlich die neue Holmenkollen Sprungschanze &mdash; &#8222;Mein Gott, bist du groß geworden,&#8221; möchte man fast ausrufen! Außerdem nutzten wir wieder die Gelegenheit und deckten uns mit Braurohstoffen ein.<div id="attachment_1465" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/neue-holmenkollen-schanze.png"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/neue-holmenkollen-schanze.png" alt="Imposant: Neue Holmenkollen-Schanze" title="Imposant: Neue Holmenkollen-Schanze" width="250" height="188" class="size-full wp-image-1465" /></a><p class="wp-caption-text">Imposant: Neue Holmenkollen-Schanze</p></div></p>
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		<title>Zurück aus der Hauptstadt</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 14:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende waren wir, zum ersten Mal seit knapp zwei Jahren, in Oslo &#8212; Tania musste am Montag zur Botschaft, um dort einen neuen Reisepass zu beantragen. Bereits am Freitag machten wir uns auf den Weg. Während in Stavanger der letzte Schnee in der letzten Woche weggetaut war, begann etwa 40 km südlich von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1412" class="wp-caption alignleft" style="width: 198px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/03/deutsche-botschaft.png"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/03/deutsche-botschaft.png" alt="Deutsche Botschaft in Oslo" title="Deutsche Botschaft in Oslo" width="188" height="250" class="size-full wp-image-1412" /></a><p class="wp-caption-text">Deutsche Botschaft in Oslo</p></div>Am vergangenen Wochenende waren wir, zum ersten Mal seit knapp zwei Jahren, in Oslo &mdash; Tania musste am Montag zur <a href="http://www.oslo.diplo.de/Vertretung/oslo/de/Startseite.html" target="_blank" title="Deutsche Botschaft Oslo - Startseite">Botschaft</a>, um dort einen neuen Reisepass zu beantragen. Bereits am Freitag machten wir uns auf den Weg. Während in Stavanger der letzte Schnee in der letzten Woche weggetaut war, begann etwa 40 km südlich von Stavanger zumindest optisch der Winter: Trotz Tauwetters liegt das südliche Norwegen immer noch unter einer teilweise wohl meterdicken Schneedecke.</p>
<p>Abends gegen 19.00 Uhr mussten wir tanken; wir hielten an einer kleinen Tankstelle in der Nähe von <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=en&#038;geocode=&#038;q=Fiane,+Norge&#038;aq=3&#038;sll=58.824785,9.079771&#038;sspn=0.018928,0.033259&#038;doflg=ptk&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=Fiane,+Gjerstad,+Aust-Agder,+Norway&#038;ll=58.805207,9.078827&#038;spn=0.554097,1.06842&#038;z=10" target="_blank" title="Fiane, Norge - Google Maps">Fiane</a> an der E18, ca. 240 km vor Oslo. Nach dem Tanken wollten wir eigentlich unsere Reise fortsetzen, doch nach dem Starten des Motors fuhr unser Auto trotz eingelegtem Vorwärtsgang erst einmal &hellip; rückwärts! Dazu kam, dass sich der Wählhebel der Schaltung (wir haben einen Golf mit Automatikgetriebe) erstaunlich leicht bewegen ließ &mdash; die verschiedenen Stufen rasteten irgendwie nicht ein. Ich habe dann den Motor noch einmal ausgemacht und wollte erneut starten, doch das ging nun nicht mehr, denn zum Starten des Motors muss der Wählhebel (und das Getriebe) auf Stufe P stehen. Glücklicherweise befand sich das Getriebe nun offenbar in Stufe N, so dass wir den Wagen wenigstens von der Zapfsäule weg schieben konnten.</p>
<p><div id="attachment_1413" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/03/schloss-winter.png"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/03/schloss-winter.png" alt="Da sollte der Harald doch mal zur Schneeschaufel greifen..." title="Da sollte der Harald doch mal zur Schneeschaufel greifen... " width="250" height="188" class="size-full wp-image-1413" /></a><p class="wp-caption-text">Da sollte der Harald doch mal zur Schneeschaufel greifen...</p></div>Nun sind wir ja Mitglied im <a href="http://naf.no/" target="_blank" title="Norges Automobil-Forbund - NAF">NAF</a>, dem &#8222;norwegischen ADAC&#8221;. Nach einem Anruf dort kam nach rund einer Stunde ein Abschleppwagen vorbei. Der Mechaniker sah sich die Sache an und fand heraus, dass der Schaltzug, die Verbindung zwischen Wählhebel und Getriebe, gebrochen war. Daher konnte ich also im Auto selbst nicht mehr schalten. Aber im Motorraum, direkt am Getriebe, ging es noch &mdash; dort die Stufe D eingestellt, konnten wir wieder fahren! So ein Glück, wir sahen uns nämlich schon in einem Hotel übernachten und unsere Reise mit Bus, Zug und/oder Leihwagen fortsetzen.</p>
<p>In Oslo übernachteten wir bei unseren Freunden Merethe und Audun. Wir fanden einen Parkplatz, wo wir ohne zu rangieren ein- und ausparken konnten. Das ist im Moment nicht unbedingt der Normalfall, da in Oslo sehr viel Schnee in den Straßen liegt.</p>
<p>Am Sonnabend haben wir das Auto dann in Oslos einzige Werkstatt gefahren, die auch am Sonnabend geöffnet hat. &#8222;Fahren&#8221; bedeutet:</p>
<ul>
<li>Motorhaube auf</li>
<li>Im Motorraum den Schalter am Getriebe finden und auf P stellen</li>
<li>Motor anlassen</li>
<li>Kontrollieren, dass die Handbremse fest angezogen ist</li>
<li>Im Motorraum die Fahrstufen D oder, falls man auch mal rückwärts fahren möchte, R einlegen</li>
<li>Motorhaube schließen und schon kann&#8217;s losgehen!</li>
<li>Fahrtrichtungswechsel (vor/zurück) sind tunlichst zu vermeiden, da das ein erneutes &#8222;Motorhaubenmanöver&#8221; nach sich zieht</li>
</ul>
<p><div id="attachment_1414" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/03/oslofjord-winter.png"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/03/oslofjord-winter.png" alt="Noch zugefroren: Oslofjord" title="Noch zugefroren: Oslofjord" width="250" height="188" class="size-full wp-image-1414" /></a><p class="wp-caption-text">Noch zugefroren: Oslofjord</p></div>Nachdem wir unser Auto abgeliefert hatten, waren wir auf die Chauffeurdienste unserer Gastgeber angewiesen. Wir hatten nämlich noch ein paar Einkäufe geplant. Ein Brauerkollege hat für uns eine spezielle <a href="http://www.crankandstein.net/index.php?main_page=product_info&#038;cPath=7&#038;products_id=10" target="_blank" title="2A - $96.00 : Crankandstein , Advancing the Craft">Malzmühle</a> aus den USA bestellt, die lag genauso zur Abholung bereit wie ein paar Bierfässer. Außerdem wollten wir die Gelegenheit nutzen, noch ein paar Braurohstoffe einzukaufen &mdash; das spart uns jede Menge Portokosten. Nun, die Einkäufe zumindest verschoben wir auf Montag, in der Hoffnung, dann wieder über unser repariertes Auto zu verfügen.</p>
<p>In Oslo herrschte natürlich Volksfeststimmung angesichts der Tatsache, dass im Moment gerade <a href="http://www.oslo2011.no/" target="_blank" title=": Oslo Ski-VM 2011">Ski-WM</a> dort ist und Bjørgen, Northug &#038; Co. das Publikum begeistern &mdash; alleine zur Siegerehrung von Marit Bjørgen in der Innenstadt vor dem Universitätsgebäude kamen schätzungsweise 50.000 Zuschauer. Am Sonntag nahmen wir uns die Zeit, auf &#8222;alten Pfaden&#8221; zu wandeln &mdash; wir sind zu der Überzeugung gekommen, dass wir öfter nach Oslo kommen müssen, zwei Jahre Abwesenheit sind einfach zu viel. Oslo ist, ganz klar, nach Bremen unsere zweite Heimatstadt.</p>
<p>Am Montag kam dann die Ernüchterung: Wir hatten der Werkstatt bis mittags Zeit gegeben, unser Auto zu reparieren, andernfalls würden wir so zurück nach Stavanger fahren. Gegen halb eins kam dann der Anruf, dass das benötigte Ersatzteil aus Deutschland beschafft werden müsse und mit einer Lieferzeit von drei Tagen zu rechnen sei. Also holten wir unseren Wagen unrepariert ab. Nun waren aber noch ein paar Einkäufe zu erledigen, zum Teil in der Osloer Innenstadt, wo es eine kleine Herausforderung war, einen Parkplatz in den zugeschneiten Straßen zu finden. Doch nach ein paar Motorhaube-auf-zu-Manövern haben wir auch das gemeistert und konnten gegen halb drei mit rund 150 kg Malz, vier Bierfässern, und ein paar Kilo Hopfen im Kofferraum die Rückreise nach Stavanger antreten.</p>
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		<title>Zurück in Stavanger</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 20:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klaus, Petra, Arne, Ulrike, Özlem, Klaus-Dieter, Ursula, Jens, Meike, Hardy, Elsa, Martin, Anne, Tina, Hannes, Nele, Birte, Thomas, Detlef, Andrea, Emma und Max &#8212; wir waren wieder in Deutschland, das war unser Besuchsprogramm zwischen Weihnachten und Neujahr. Es war schön, euch alle wieder getroffen zu haben (aber ein bisschen anstrengend war es auch ). Neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klaus, Petra, Arne, Ulrike, Özlem, Klaus-Dieter, Ursula, Jens, Meike, Hardy, Elsa, Martin, Anne, Tina, Hannes, Nele, Birte, Thomas, Detlef, Andrea, Emma und Max &mdash; wir waren wieder in Deutschland, das war unser Besuchsprogramm zwischen Weihnachten und Neujahr. Es war schön, euch alle wieder getroffen zu haben (aber ein bisschen anstrengend war es auch <img src='http://zbis.tarnold.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<p>Neben dem Besuch bei Freunden und Verwandten standen natürlich auch ein paar Einkäufe auf dem Programm. Neben dem obligatorischen Gang durch den <a href="http://www.aldi-nord.de/" target="_blank" title="ALDI - Herzlich willkommen bei ALDI">Aldi</a>-Markt unseres Vertrauens und einem Besuch bei <a href="http://www.karstadt.de/" target="_blank" title="Karstadt - Schöner shoppen">Karstadt</a> hatten wir schon im Voraus Bestellungen bei Heimbrauausstattern aufgegeben. Unsere <a href="http://zbis.tarnold.org/blog/2010/12/12/endlich-2/" title="Endlich! – ZBiS — Zwei Bremer in Stavanger">Neuanschaffung</a> in diesem Bereich machte noch weitere Investitionen nötig: zwei 19-l-Bierfässer, zwei 60-l-Gärbehälter, 50 kg Malz, ein Malzrohr, ein Würzekühler und allerhand Kleinkram begleiteten uns auf dem Weg gen Norden. Dazu kamen noch drei Bananenkartons mit leeren Bierflaschen aus unserer <a href="http://beerworld.tarnold.org/cgi-bin/beer-bottles-from-bremen.cgi" title="Beer Bottles from Bremen — Tarnold's World">Bierflaschensammlung</a>, die immer noch bei Tanias Eltern lagerten, sowie eine Gitarre (Geschenk von meiner Schwester), ein neues Hinterrad für unser Tandem und unsere Schneeschaufel, die wir wegen der unklaren Wetterverhältnisse sicherheitshalber aus Stavanger mitgenommen hatten. </p>
<p>Am Ende war unser Wagen so voll, dass die eingekauften Lebensmittel lose im Kofferraum in die Zwischenräume zwischen den größeren Gepäckstücken geschoben werden mussten. Unsere Reisetaschen mussten wir auch teilweise auspacken, da sie sonst nicht mehr ins Auto gepasst hätten.</p>
<p><div id="attachment_1338" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/01/vollbepackter-golf.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/01/vollbepackter-golf.jpg" alt="Tiefer gelegt: Vollgepackter Golf" title="Tiefer gelegt: Vollgepackter Golf" width="250" height="188" class="size-full wp-image-1338" /></a><p class="wp-caption-text">Tiefer gelegt: Vollgepackter Golf</p></div>Am 2. Januar ging es zurück nach Norwegen; bereits um vier Uhr morgens brachen wir in Hamburg von Tanias Bruder aus auf, denn spätestens um 11 Uhr mussten wir in Hirtshals sein. Von dort aus ging es mit der <a href="http://fjordline.no/" target="_blank" title="Ferge til Danmark fra Bergen, Stavanger og Kristiansand">Fähre</a> zurück nach Stavanger, wo wir gegen 0:15 Uhr ankamen. Unsere einzige Sorge war nun, was der Zoll zu unserem voll beladenen Wagen sagen würde. Wie schon im Sommer, als wir mit dem Rad aus Dänemark kamen, wurde jedes Fahrzeug, das von der Fähre kam, angehalten. Vier oder fünf PKW, die vor uns in der Schlange standen, wurden tatsächlich in die Halle zur näheren Inspektion beordert. Wir waren heilfroh, dass wir nicht dabei waren &mdash; unser Auto leer zu räumen und wieder zu beladen hätte Stunden gedauert.</p>
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		<title>Hartes Wochenende</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 12:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende wurden wir wieder daran erinnert, dass der Zahn der Zeit schon eine ganze Weile an uns nagt. Wir waren übers Wochenende nach Essen geflogen, um an der Hochzeitsgrillparty unserer Freunde Anja und Oliver teilzunehmen. Am Freitagvormittag ging es mit dem Flugzeug zunächst nach Oslo, wo wir ein paar Stunden Aufenthalt hatten. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Wochenende wurden wir wieder daran erinnert, dass der Zahn der Zeit schon eine ganze Weile an uns nagt.</p>
<p>Wir waren übers Wochenende nach Essen geflogen, um an der Hochzeitsgrillparty unserer Freunde Anja und Oliver teilzunehmen. Am Freitagvormittag ging es mit dem Flugzeug zunächst nach Oslo, wo wir ein paar Stunden Aufenthalt hatten. Wir vertrieben uns die Zeit mit Lesen und dem Trinken von Guinness. Schließlich ging es weiter nach Düsseldorf, wo wir von Oliver abgeholt wurden.</p>
<p>Anja und Oliver hatten sich gründlich auf unseren Besuch vorbereitet: Ein weites Spektrum regionaler Bierspezialitäten warteten im Kühlschrank auf den Verzehr. Wir machten uns dann auch gleich an die Arbeit. Leider konnten nur wenige Biere geschmacklich überzeugen &mdash; in positiver Erinnerung blieben Borbecker Dampfbier, Bolten Landbier sowie Fiege Gründer. Die übrigen Biere waren nicht so unser Geschmack, auch nicht das örtliche Stauder Pils. Anja und Olli geht es da nicht anders, daher gab es auf der Party ausreichend Jever Pils.</p>
<p><div id="attachment_1236" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/10/tania-grillt.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/10/tania-grillt.jpg" alt="Am Schwenkgrill: Tania mit der Wedelpappe" title="Am Schwenkgrill: Tania mit der Wedelpappe" width="250" height="188" class="size-full wp-image-1236" /></a><p class="wp-caption-text">Am Schwenkgrill: Tania mit der Wedelpappe</p></div>Am Sonnabend ging es dann nachmittags zum Grillplatz im nahegelegenen Grugapark, wo die Party steigen sollte. Glücklicherweise spielte das Wetter mit. Gemeinsam dekorierten wir den Grillplatz ein wenig. Später kümmerten Tania und ich uns um den Grill. Nach dem es dunkel geworden war, ging es mit den übrigen Übernachtungsgästen zurück in die Wohnung von Anja und Oliver, wo noch weitergefeiert wurde.</p>
<p>Am Sonntag dann ging es am frühen Nachmittag zurück zum Düsseldorfer Flughafen, von wo aus wir zunächst nach Kopenhagen flogen. Wir waren beide total müde und erledigt. In Kopenhagen hatten wir mehrere Stunden Aufenthalt, die irgendwie nicht vergehen wollten. Abends um kurz nach zehn landeten wir in Stavanger, glücklicherweise rund zwanzig Minuten zu früh. Dadurch konnten wir ohne längere Wartezeit den Bus in die Stadt erreichen. Gegen elf Uhr ins Bett gefallen &mdash; wie lange hatten wir uns diesen Moment herbeigesehnt &hellip;</p>
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		<title>Unterwegs</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
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		<description><![CDATA[An den vergangenen Tagen waren wir beide unterwegs. Tania war mit ein paar Kollegen von Donnerstag bis Sonnabend zu einem Symposium nach Lüttich (Belgien) gereist. Donnerstagnachmittag ging es mit dem Flieger über Oslo nach Brüssel, von dort aus per Zug nach Lüttich. Am Freitag wurde dann ein frisch emeritierter Professor mit einigen Vorträgen geehrt, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An den vergangenen Tagen waren wir beide unterwegs. Tania war mit ein paar Kollegen von Donnerstag bis Sonnabend zu einem Symposium nach Lüttich (Belgien) gereist. Donnerstagnachmittag ging es mit dem Flieger über Oslo nach Brüssel, von dort aus per Zug nach Lüttich. Am Freitag wurde dann ein frisch emeritierter Professor mit einigen Vorträgen geehrt, und abends ging es in einer größeren Gruppe in ein superfeines Restaurant. Der Rückflug am Samstag wurde dann noch kurzzeitig spannend, weil der Flug gestrichen wurde. Aber Tanias Reisegruppe wurde von SAS auf KLM umgebucht; und da nur noch Business-Class-Plätze frei waren, wurde es sogar noch eine ganz angenehme Rückreise <img src='http://zbis.tarnold.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><div id="attachment_1204" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/09/Eigeroy-fyr.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2010/09/Eigeroy-fyr.jpg" alt="Eigerøy fyr: Leuchtturm in der Nähe Egersunds" title="Eigerøy fyr: Leuchtturm in der Nähe Egersunds" width="250" height="188" class="size-full wp-image-1204" /></a><p class="wp-caption-text">Eigerøy fyr: Leuchtturm in der Nähe Egersunds</p></div>Ich war am Sonnabend und Sonntag auf einer Anfängerexkursion zusammen mit rund 25 Studenten und vier Professoren. Es ging in das ca. 80 km entfernt gelegene Egersund, wo wir mehrere Hütten auf dem dortigen Campingplatz belegten. Der Sinn der Exkursion bestand darin, ausländische und norwegische Studenten zusammenzubringen, so dass es für die Ausländer leichter wird, mit den Norwegern in Kontakt zu kommen. Dementsprechend stand die Geologie nicht so im Vordergrund, vielmehr lag der Schwerpunkt beim feucht-fröhlichen Grillabend. Glücklicherweise spielte das Wetter mit, sonst hätten wir uns etwas anderes überlegen müssen.</p>
<p>Heute morgen haben wir unseren Wagen in die Werkstatt gebracht. Zum einen knirschte es hin und wieder an den Vorderradbremsen, zum anderen haben wir schon seit längerem ein Leck im Kühlsystem. Beides wird nun repariert, morgen soll alles fertig sein.</p>
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