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	<title>ZBiS &#187; Kulinarisches</title>
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	<description>Zwei Bremer in Stavanger</description>
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		<title>Rekordwinter</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 15:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Stavanger]]></category>
		<category><![CDATA[Kohl & Pinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist kalt in Norwegen &#8212; landauf, landab purzeln die Temperaturrekorde. In Sola, dort, wo sich der Flughafen von Stavanger befindet, wurden mit -11,7 &#176;C die niedrigste Temperatur in einer Novembernacht seit 37 Jahren gemessen. Das ist allerdings nichts gegen die Temperaturen in den bekannten &#8222;Kältelöchern&#8221; Norwegens &#8212; in Røros oder Kautokeino beispielsweise liegen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kalt in Norwegen &mdash; landauf, landab purzeln die Temperaturrekorde. In Sola, dort, wo sich der Flughafen von Stavanger befindet, wurden mit -11,7 &deg;C die <a href="http://www.aftenbladet.no/vaeret/1295989/Kaldeste_novembernatt_paa_37_aar.html" title="Kaldeste novembernatt på 37 år - Stavanger Aftenblad" target="_blank">niedrigste Temperatur in einer Novembernacht seit 37 Jahren</a> gemessen. Das ist allerdings nichts gegen die Temperaturen in den bekannten &#8222;Kältelöchern&#8221; Norwegens &mdash; in Røros oder Kautokeino beispielsweise liegen die Temperaturen zur Zeit bei rund -30 &deg;C. </p>
<p>Hier in Stavanger sind bereits die <a href="http://www.aftenbladet.no/lokalt/stavanger/1296590/Finn_fram_skoeytene_-_isen_er_sikker.html" title="Finn fram skøytene - isen er sikker - Stavanger Aftenblad" target="_blank">ersten Seen zum Schlittschuhlaufen freigegeben</a>. Mitarbeiter der für das Freigeben von Eisflächen zuständigen Behörde können sich nicht daran erinnern, dass die notwendige Eisdicke von 13 cm jemals so früh im Winter erreicht wurde.</p>
<p>Eines fehlt glücklicherweise: Schnee. Stavanger ist einer der wenige Orte in Norwegen, wo noch kein Schnee gefallen ist, und das kann auch gut und gerne noch eine Weile so bleiben.</p>
<p>Aber das kalte Wetter hat ja auch seine gute Seiten &mdash; so konnten wir den Grünkohl, den wir vergangene Woche in unserem Supermarkt entdeckten und von dem wir so gleich 2,25 kg kauften, gestern zubereiten. Unsere eigenen Konservenreserven sind nämlich bis auf eine Dose zusammengeschrumpft &mdash; zu wenig für eine anständige Portion Kohl und Pinkel. Von den fleischigen Zutaten hatten wir zum Glück noch ausreichend eingefroren. Und die norwegischen Weihnachtsbiere, die wir wie in jedem Jahr gebunkert haben, schmecken bei niedrigen Außentemperaturen auch besser.</p>
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		<title>Lamm vs. Schaf</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 20:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Fårikål]]></category>

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		<description><![CDATA[Schaf hat gewonnen! Heute haben wir wieder Fårikål gegessen, was nur insofern eine Erwähnung wert ist, weil wir das Gericht statt wie sonst mit Lamm- heute mit Schaffleisch zubereitet haben (wörtlich übersetzt bedeutet Fårikål &#8222;Schaf im Kohl&#8221;). Wir als exilbremer Kohl-und-Pinkel-Fans haben natürlich kein Problem mit Ingredienzen wie fettes Fleisch und Kohl. Wir haben daher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schaf hat gewonnen!</p>
<p>Heute haben wir wieder <em class="norsk" lang="no">Fårikål</em> gegessen, was nur insofern eine Erwähnung wert ist, weil wir das Gericht statt wie sonst mit Lamm- heute mit Schaffleisch zubereitet haben (wörtlich übersetzt bedeutet Fårikål &#8222;Schaf im Kohl&#8221;).</p>
<p>Wir als exilbremer Kohl-und-Pinkel-Fans haben natürlich kein Problem mit Ingredienzen wie fettes Fleisch und Kohl. Wir haben daher mit großem Genuss Fårikål zu unserem herbstlich-winterlichen Alternativessen erkoren. Praktisch, dass es sich dabei um das norwegische Nationalgericht handelt.  </p>
<p>Tatsächlich freuen wir uns jeden Herbst wieder sehr auf Fårikål. Wir haben in den letzten Jahren schon sehr oft Fårikål gekocht, aber irgendwie schmeckte es nie so gut wie bei beim <a href="http://zbio.tarnold.org/archiv2003.shtml#farikal2003" title="ZBiO — Archiv 2003 — 8. Oktober 2003">ersten Mal</a>. Allerdings haben wir die letzen Jahre Fårikål mit dem Fleisch zubereitet, das man im Supermarkt üblicherweise als Fårikål-Fleisch bekommt &mdash; und das ist Lammfleisch. Nun haben wir bei einem Supermarkt Schaffleisch bekommen. Und was soll man sagen &mdash; wir hatten einen fiesen Schafgeschmack erwartet, aber das war falsch &mdash; TOTAL LECKER! Also, ruhig mal was wagen und fettes Schaffleisch zubereiten. Hier das Rezept (gerne nach Geschmack nachsalzen):</p>
<p>Zutaten:</p>
<ul>
<li>1,5 kg Fleisch vom Lamm oder Schaf(!!!) &mdash; mit Knochen, also quasi Schredderschaf</li>
<li>1,7-2 kg Weißkohl</li>
<li>4 Teelöffel schwarze Pfefferkörner</li>
<li>3-4 Teelöffel Salz</li>
<li>ca. 0,3 l Wasser</li>
</ul>
<p>Zubereitung:</p>
<ul>
<li>Kohl zunächst in „Schiffchen” teilen, also ungefähr zwölfteln bis sechzehnteln, je nach Größe des Kohlkopfes.</li>
<li>Fleisch und Kohl lagenweise in einen Topf legen, beginnend mit dem Fleisch.</li>
<li>Zwischen die Schichten Salz und Pfeffer streuen.</li>
<li>Zum Schluss das Wasser drüber gießen und das Ganze aufkochen und danach bei schwächerer Wärme köcheln lassen bis das Fleisch gar ist, mindestens aber zwei Stunden, bei Schaffleisch besser drei Stunden.</li>
<li>Das Gericht wird heiß serviert auf vorgewärmten Tellern (wichtig), weil abgekühltes Fett vom Schaf nicht besonders delikat ist. Salzkartoffeln dazu reichen.</li>
<li>Traditionell trinkt man Bier und Aquavit zu diesem Essen.</li>
</ul>
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		<title>Kulinarisches</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 07:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsessen]]></category>
		<category><![CDATA[Nobelrestaurant]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern wieder ein Arbeitsessen in einem ziemlich noblen Restaurant gehabt. Es war ja wirklich lecker und auch was für&#8217;s Auge, aber irgendwie stört es mich, wenn ich nicht mal die Hälfte der Komponenten auf meinem Teller erkenne. Insbesondere über eine Fischbeilage grüble ich immer noch nach (hätte ich doch bloß gefragt!). Erst dachte ich, es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wieder ein Arbeitsessen in einem ziemlich noblen <a href="http://www.tango-bk.no/" target="_blank">Restaurant</a> gehabt. Es war ja wirklich lecker und auch was für&#8217;s Auge, aber irgendwie stört es mich, wenn ich nicht mal die Hälfte der Komponenten auf meinem Teller erkenne. Insbesondere über eine Fischbeilage grüble ich immer noch nach (hätte ich doch bloß gefragt!). Erst dachte ich, es wäre ein kleiner Mozzarellakäse, aber das passte nicht, denn beim Anstechen lief das Ding aus. Ich dachte dann an ein Fischauge, bis ich auf eine mit Fischmilch (also Fisch-, nicht Frisch-) gefüllte Blase kam. Ich habe wirklich keine Ahnung, was es war. Aber da die Portionen auf den riesigen Tellern ja recht übersichtlich waren, hab ich alles bis auf&#8217;s letzte Fitzelchen aufgegessen.</p>
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		<title>Lutefiskdefizit</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 14:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarisches]]></category>
		<category><![CDATA[julebord]]></category>
		<category><![CDATA[lutefisk]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt ja bekanntlich einige typische Gerichte, die man in Norwegen in der (Vor-)Weihnachtszeit isst. Dazu gehören unbedingt ribbe (Schweinerippe), pinnekjøtt (gepökelte Schafrippe) und lutefisk (gelaugter Kabeljau). Besonders Letzteres ist für mitteleuropäische Gaumen sehr gewöhnungsbedürftig, aber ein Mal im Jahr ist es auch für uns einfach ein Muss. Bisher haben wir immer in einem Restaurant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ja bekanntlich einige typische Gerichte, die man in Norwegen in der (Vor-)Weihnachtszeit isst. Dazu gehören unbedingt <a href="http://no.wikipedia.org/wiki/Svineribbe" target="_blank"><em class="norsk" lang="no">ribbe</em></a> (Schweinerippe), <a href="http://no.wikipedia.org/wiki/Pinnekjøtt" target="_blank"><em class="norsk" lang="no">pinnekjøtt</em></a> (gepökelte Schafrippe) und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lutefisk" target="_blank"><em class="norsk" lang="no">lutefisk</em></a> (gelaugter Kabeljau). Besonders Letzteres ist für mitteleuropäische Gaumen sehr gewöhnungsbedürftig, aber ein Mal im Jahr ist es auch für uns einfach ein Muss. Bisher haben wir immer in einem Restaurant in Oslo (<a href="http://www.rorbua.as/" target="_blank">Rorbua</a>, auf <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Aker_Brygge" target="_blank">Aker Brygge</a>) unsere jährliche Lutefiskration bekommen, aber bei der Entfernung wäre das ja ein teurer Restaurantbesuch. Allerdings mussten wir zu unserem Schrecken feststelllen, dass Lutefisk in den hiesigen Restaurants fast doppelt so teuer wie auf Aker Brygge ist &mdash; diese Geldschneiderei boykottieren wir selbstverständlich!</p>
<p>Nun, selbst ist die Frau (und der Mann natürlich auch): Dieses Jahr werden wir erstmals Lutefisk zu Hause zubereiten. Das Haus wird zwar tagelang furchtbar stinken, aber es wird bestimmt ein leckeres Essen! Zumindest, wenn wir es so hinkriegen, dass der Fisch nicht mehr völlig glibberig ist &mdash; und das ist die hohe Kunst des Lutefiskzubereitens!</p>
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		<title>Ob wir&#8217;s wohl noch mal lernen werden?!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 07:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass in Norwegen der Alkoholverkauf stark reglementiert ist, ist ja bekannt. Z.B. darf im Supermarkt werktags kein Alkohol nach 20 Uhr verkauft werden, und am Sonntag sowieso gar nicht. Wir haben uns an diese Regeln gewöhnt und planen entsprechend geschickt, aber gelegentlich tappen wir doch noch in die Falle. Gestern haben wir Besuch aus Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass in Norwegen der Alkoholverkauf stark reglementiert ist, ist ja bekannt. Z.B. darf im Supermarkt werktags kein Alkohol nach 20 Uhr verkauft werden, und am Sonntag sowieso gar nicht. Wir haben uns an diese Regeln gewöhnt und planen entsprechend geschickt, aber gelegentlich tappen wir doch noch in die Falle.</p>
<p>Gestern haben wir Besuch aus Deutschland bekommen und unsere letzten Biere getrunken. Kein Problem – heute ist ja Montag, da können wir ja nachkaufen (dachten wir zumindest).</p>
<p>DENKSTE! Heute ist nämlich Wahltag – und da darf ebenfalls kein Alkohol verkauft werden. Wenigstens haben wir noch ein paar eiserne Vorräte an selbstgebrautem Bier, und Wein ist auch noch vorhanden &#8230;</p>
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		<title>Gegrillt!</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 08:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[IKEA]]></category>
		<category><![CDATA[Renovierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Freitag haben wir gegrillt. Dass es wert ist, darüber zu bloggen, hängt mit der Tatsache zusammen, dass wir aufgrund des bescheidenen Wetters im Juli und August keine Gelegenheit dazu hatten. Am Freitag zeigte sich das Wetter jedoch von seiner besten Seite, so dass wir uns kurzentschlossen mit ein paar Kilo totem Tier eindeckten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_596" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2009/09/tania-wartet-aufs-fleisch.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2009/09/tania-wartet-aufs-fleisch.jpg" alt="Endlich wieder grillen: warten auf das Fleisch" title="Endlich wieder grillen: warten auf das Fleisch" width="250" height="188" class="size-full wp-image-596" /></a><p class="wp-caption-text">Endlich wieder grillen: warten auf das Fleisch</p></div>Am letzten Freitag haben wir gegrillt. Dass es wert ist, darüber zu bloggen, hängt mit der Tatsache zusammen, dass wir aufgrund des bescheidenen Wetters im Juli und August keine Gelegenheit dazu hatten. Am Freitag zeigte sich das Wetter jedoch von seiner besten Seite, so dass wir uns kurzentschlossen mit ein paar Kilo totem Tier eindeckten. Das war schlau, denn gestern schon wurde es kühler, und heute regnet es wieder kräftig.</p>
<p>Das gibt uns die Gelegenheit, wieder ein wenig im Haus zu arbeiten. In der vergangenen Woche haben wir bei Ikea einen weiteren Kleiderschrank gekauft. Bisher fehlte uns noch eine geeignete Bleibe für Bettwäsche und Handtücher, die größtenteils immer noch in Umzugskartons lagern.</p>
<p>Auch im Keller geht es langsam voran. Gestern habe ich dort ein paar Regale aufgebaut, so dass wir wieder einige Kartons leeren konnten und dadurch etwas mehr Platz bekommen haben.</p>
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		<title>Schlemmen in Stavanger</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 17:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Iris]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Semesteranfang]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerfest]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Stavanger]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern haben wir mal eine neue kulinarische Erfahrung gemacht. Mein Arbeitgeber Iris hat zum diesjährigen Sommerfest eingeladen, und das fand im &#8220;Haus der Mahlzeiten&#8221; (Måltidets Hus) statt. Gegen ein geringes Entgelt durfte ich Arnold auch mitbringen. Und was soll ich sagen – die Teilnahme am Sommerfest hat sich wirklich gelohnt &#8230; es gab superleckeres Essen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern haben wir mal eine neue kulinarische Erfahrung gemacht. Mein Arbeitgeber <a href="http://www.iris.no" target="top">Iris</a> hat zum diesjährigen Sommerfest eingeladen, und das fand im &#8220;Haus der Mahlzeiten&#8221; (<a href="http://www.nortrade.com/index.php?cmd=company_presentation&amp;companynumber=376558&amp;page=profile&amp;country=Germany" target="top">Måltidets Hus</a>) statt. Gegen ein geringes Entgelt durfte ich Arnold auch mitbringen. Und was soll ich sagen – die Teilnahme am Sommerfest hat sich wirklich gelohnt &#8230; es gab superleckeres Essen &amp; Trinken.</p>
<p>Måltidets Hus beherbergt unter anderem das <a href="http://www.gastronomi.no" target="top">&#8220;Gastronomische Institut&#8221;</a>, und fünf der dortigen Köche haben für uns wohl Norwegens bestes Buffet zubereitet. Köche, die regelmäßig an Kochmeisterschaften teilnehmen und ausschlie&szlig;lich frische Zutaten verwenden. Vollkommen klar, dass ich aus dem Schwärmen kaum noch herauskomme; und auch klar, dass das Buffet für Arnolds Geschmack eindeutig zu viel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kammmuscheln" target="top">Kammmuscheln</a> und zu wenig Bratkartoffeln und Würstchen enthielt <img src='http://zbis.tarnold.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ansonsten hat das Herbstsemester begonnen und endlich ist wieder mehr Leben in der Uni. Vor allem bemerkenswert, dass nicht nur mehr Leben <i>in</i> der Uni ist, sondern auch vor dem Hauptgebäude! Auf dem Campus ist ein Bierzelt aufgebaut, in dem man für (relativ) wenig Geld Bier vom Fass kaufen kann. Logisch, dass wir da nach der Arbeit gerne noch mal kurz einkehren! Allerdings fallen wir wirklich auf &ndash; au&szlig;er uns tauchen da eigentlich überhaupt keine Angestellten auf. Aber meine Studenten finden es cool, dass ich mich unter sie mische.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>K &amp; K (Kredit &amp; Kohlfahrt)</title>
		<link>http://zbis.tarnold.org/blog/2009/04/06/kredit-und-kohlfahrt/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 19:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetfundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauskauf]]></category>
		<category><![CDATA[Kohl & Pinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Rune Bratseth]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir kommen gerade aus der Stadt. Es passiert ja selten, dass wir mal ausgehen (vor allem am Montag &#8230;!), aber heute haben wir uns mal was gegönnt. Es war uns nach feiern, nachdem wir heute einen Banktermin wegen eines Kredits hatten. Unsere Finanzen sind völlig im grünen Bereich; die Bank würde uns einen wesentlich höheren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir kommen gerade aus der Stadt. Es passiert ja selten, dass wir mal ausgehen (vor allem am Montag &#8230;!), aber heute haben wir uns mal was gegönnt. Es war uns nach feiern, nachdem wir heute einen Banktermin wegen eines Kredits hatten. Unsere Finanzen sind völlig im grünen Bereich; die Bank würde uns einen wesentlich höheren Kredit geben, als wir jemals in Anspruch nehmen wollten. Wir können also entspannt auf Haussuche gehen — die Finanzierung ist gesichert.</p>
<p>Auf Aftenposten haben wir heute kleine Tipps zum <a href="http://www.aftenposten.no/reise/article2968145.ece" target="_blank">Essen im Ausland</a> gefunden. Zunächst auf Griechenland fokussierend (es geht ja bald nach Kreta), stolperte ich über Essen in Deutschland. Und, wer soll da wohl aus seinem Ehrfahrungsschatz berichten?! — Genau, der Rune Bratseth. Nach Essenstraditionen in Deutschland gefragt, fällt ihm sofort die norddeutsche Kohl- und Pinkelfahrt ein. Er war anscheinend auf mehreren Kohlfahrten und mag das Essen (&#8220;Sehr gut, aber die Deutschen können ja sowieso gut Würstchen zubereiten&#8221;). Und sogar das Schnapsglas um den Hals scheint ihn nicht abzuschrecken &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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