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	<title>ZBiS &#187; Bier</title>
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	<description>Zwei Bremer in Stavanger</description>
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		<title>Krisen</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 15:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Brauen]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
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		<description><![CDATA[Krise I Brauen wir zu viel oder trinken wir zu wenig? Nun, wahrscheinlich beides! Als wir gestern Abend die Bierbrauplanung der nächsten Wochen durchgingen, fiel uns auf, dass wir nicht mehr ausreichend Leergut haben. Besonders bei den Fässern deutet sich ein Engpass an — von 21 Fässern sind nur noch zwei leer, und weitere 40 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Krise I</h3>
<p><div id="attachment_1843" class="wp-caption alignright" style="width: 197px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2012/01/vollgut500.png"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2012/01/vollgut500-225x300.png" alt="Voll gut: Vollgut" title="Voll gut: Vollgut" width="187" height="250" class="size-medium wp-image-1843" /></a><p class="wp-caption-text">Voll gut: Vollgut</p></div>Brauen wir zu viel oder trinken wir zu wenig? Nun, wahrscheinlich beides! Als wir gestern Abend die Bierbrauplanung der nächsten Wochen durchgingen, fiel uns auf, dass wir nicht mehr ausreichend Leergut haben. Besonders bei den Fässern deutet sich ein Engpass an — von 21 Fässern sind nur noch zwei leer, und weitere 40 Liter warten im Gärtank auf die Abfüllung. Als Sofortmaßnahme werden wir die Produktion um 33 % kürzen und uns bemühen, den Absatz etwas anzukurbeln <img src='http://zbis.tarnold.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Krise II</h3>
<p>Norwegen empfinden wir in vielen Dingen als vorbildlich unkompliziert. Will man zum Beispiel die Bank wechseln, kann man eine <a title="Forsiden | Finansportalen.no" href="http://www.finansportalen.no/" target="_blank">(staatliche) Webseite</a> aufrufen, sich die Bank mit den günstigsten Zinsen heraussuchen, denen eine Mail schreiben und das war&#8217;s dann auch schon fast. Die neue Bank übernimmt dann z.B. alle Konten, Kredite, Daueraufträge, Lastschriften usw. von der vorherigen — total easy! Oder nehmen wir die Steuererklärung: Die bekommt man wegen des mangelnden Bankgeheimnisses fertig ausgefüllt zugeschickt. Alle Saldi von Bankkonten und das übrige Hab und Gut wie Haus, Auto, Boot sind mit ihren zu versteuernden Werten bereits aufgeführt. Ist alles korrekt, kann man eine SMS zum <a title="Skatteetaten - Skatt, avgift og folkeregister" href="http://www.skatteetaten.no/" target="_blank">Finanzamt</a> schicken und das war&#8217;s, total easy! Richtig kompliziert wird es erst bei wichtigen, grundlegenden Dingen, wie z.B. Lottospielen!</p>
<p>Falls ihr aufmerksam unsere Twitter-Meldungen gelesen habt, dann wisst ihr vielleicht, dass wir vor Weihnachten Lottospieler in Norwegen geworden sind. An den astronomisch hohen Gewinnen von rund 200 Millionen Kronen wollten wir natürlich teilhaben. Nichts einfacher als das, dachte ich, das geht irgendwie <a title="Forsiden - Norsk Tipping" href="https://www.norsk-tipping.no/" target="_blank">online</a>. Tania hat sich dann darauf gestürzt. Ganz so einfach ging es natürlich nicht. Zunächst muss man sich dort natürlich registrieren, was ja noch verständlich ist. Aber einfach lostippen kann man dann doch nicht, weil man erst einmal eine Spielkarte und ein Kartenlesegerät zugeschickt bekommt. Für die nächste Ziehung klappte das natürlich nicht, daher sind wir zur nächsten Lottoannahmestelle gefahren, um dort zu spielen. Ich habe mir schnell einen vorausgefüllten Schein gegriffen und wollte den dann abgeben. Geht aber ohne Spielkarte nicht! Aber, nachdem ich meinen Ausweis vorgelegt und meine norwegische Personennummer und Bankverbindung angegeben hatte, wurde mir eine Karte ausgehändigt und ich konnte meinen Schein abgeben.</p>
<p><div id="attachment_1849" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2012/01/lottokarte500.png"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2012/01/lottokarte500-300x225.png" alt="Schwer zu bekommen: Norwegische Lottokarte" title="Schwer zu bekommen: Norwegische Lottokarte" width="250" height="187" class="size-medium wp-image-1849" /></a><p class="wp-caption-text">Schwer zu bekommen: Norwegische Lottokarte</p></div>Ein paar Tage später trudelte dann auch der Kartenleser, den Tania bestellt hatte, per Post bei uns ein. Von der Spielkarte war aber bis vorgestern nichts zu sehen, als wir das Duplikat — also quasi schon die erste Mahnung — eines Abholscheines von der Post im Briefkasten fanden. Ein bisschen wunderte uns das schon — warum schmeißen die die Karte nicht einfach in den Briefkasten? Bei sonstigen Karten, z.B. Kreditkarten, ist es ja auch nicht anders!</p>
<p>Tania arbeitete gestern zu Hause, und da dachte sie sich, mittags einen kleinen Spaziergang runter zur Post zu machen und diese Karte abzuholen. Leider wollte man ihr jene nicht aushändigen, jedenfalls nicht bloß gegen Vorlage des Personalausweises. Nein, den Reisepass sowie ein Dokument, das die norwegische Personennummer enthält, müsse sie zwecks Aushändigung der Lottospielkarte vorzeigen — total easy also!</p>
<p>Tania war begeistert. Sie hat sich gefragt, warum so etwas nicht auf dem Abholschein steht! Sie also wieder zurück nach Hause gestiefelt, um die nötigen Dokumente zu holen. Auf dem Rückweg zur Post geschah ihr dann noch ein kleines Missgeschick — sie trat unglücklich auf eine Kante und fiel — am hellichten Tage, ohne mit Glatteis, und vollkommen nüchtern! Zum Glück hat&#8217;s keiner gesehen, abgesehen von den rund 15 Bauarbeitern, die quasi neben ihr teils an einer Baustelle arbeiteten, teils in einem Kleinbus Pause machten…</p>
<p>Aber es ist ja alles gut gegangen. Die Hand leicht blutig, das Knie etwas wund, im Kreuz etwas lahm, konnte sie dann wenig später die ersehnte, eigene Lottospielkarte in den blutverschmierten Händen halten!</p>
<p>Und die Geschichte geht doch noch weiter. Am Abend kam der Nachbar von Nr. 34 herüber. Er brachte uns Post, die fälschlicherweise bei ihm gelandet war. Wegen eines Weihnachtsurlaubes hatte er seine Post bis zur Rückkehr aufbewahren lassen, daher kam er jetzt erst damit an. Neben einer Weihnachtspostkarte fand sich dort auch das Original der Abholkarte, auf dem detailliert aufgelistet war, welche Identitätsnachweise mitzubringen sind…</p>
<h3>Krise III</h3>
<p>Dass es seit Anfang Dezember eine massive Butterkrise in Norwegen gibt, hat sich vermutlich bis in den allerletzten Winkel der Welt herumgesprochen. Um es kurz zu machen: Butter ist wirklich knapp, in manchen Geschäften waren die Regale leer. Die Ursachen liegen sowohl auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite: Zum einen gab es wegen des schlechten Sommers einfach weniger Milch, zum anderen gibt es offenbar viele Anhänger der „Low-Carb-Bewegung”. Das sind Leute, die der Meinung sind, besonders gut abzunehmen, indem sie sich hauptsächlich von Eiern, Speck und eben Butter ernähren. Ein Video von nma.tv aus Taiwan bringt die Situation im Land auf den Punkt (wer des Chinesischen nicht mächtig ist, sollte ggf. die Werbeeinblendungen wegklicken — so bleiben die Untertitel lesbar):</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/7mHMRro0QM0" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Inzwischen gibt es Entlastung durch verstärkten Import — daher gibt es jetzt auch <em>Smör</em> aus Schweden und Butter aus Oldenburg zu kaufen.</p>
<h3>Keine Krise</h3>
<p>Nach all den Krisennachrichten hier auch mal was Positives: Letzte Woche konnten wir Folgendes in der Zeitung lesen: <a title="Overskuddet blir 115 milliarder høyere enn forventet - Politikk og samfunn - Hegnar Online" href="http://www.hegnar.no/okonomi/politikk/article673970.ece" target="_blank">Der Überschuss wird 115 Milliarden höher als erwartet</a>. Mit anderen Worten: Norwegen hat einen Überschuss von 115 Milliarden Kronen erwirtschaftet, das entspricht rund 10 Prozent des Staatsbudgets.</p>
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		<title>Große Ereignisse&#8230;</title>
		<link>http://zbis.tarnold.org/blog/2011/11/26/grose-ereignisse-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 14:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Brauen]]></category>
		<category><![CDATA[NM im Heimbrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsbier]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; werfen bekanntlich ihre Schatten voraus. In unserem Fall ist es die kommende norwegische Meisterschaft im Heimbrauen, die am 24. März 2012 in Oslo stattfinden wird. Wir haben uns entschieden, mit einem unserer besten Biere daran teilzunehmen. Zwei Wettbewerbe werden ausgetragen: Zum einen der Flaschenwettbewerb &#8212; hier schickt man im voraus ein paar Flaschen Heimgebrautes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&hellip; werfen bekanntlich ihre Schatten voraus. In unserem Fall ist es die kommende norwegische Meisterschaft im Heimbrauen, die am 24. März 2012 in Oslo stattfinden wird. Wir haben uns entschieden, mit einem unserer besten Biere daran teilzunehmen. Zwei Wettbewerbe werden ausgetragen: Zum einen der Flaschenwettbewerb &mdash; hier schickt man im voraus ein paar Flaschen Heimgebrautes an eine Jury, die dann das Bier kritisch bewertet. Nach mehreren Bewertungsrunden wird am Ende <em class="norsk" lang="no">Årets hjemmebrygger</em> ausgerufen. Beim zweiten Wettbewerb hat das anwesende Publikum die Möglichkeit, das von den Brauern mitgebrachte Bier zu probieren und das beste Bier zu küren (<em class="norsk" lang="no">Publikums favoritt</em>). Und genau für diesen Teil der Meisterschaft braucht man ausreichende Mengen an Bier, um das anwesendende Publikum angemessen zu versorgen. Daher haben wir gestern die erste Charge unseres Wettbewerbbieres gebraut, drei weitere sollen in den nächsten Wochen noch hinzukommen. Da wir neben den Wettbewerbsbieren ja auch noch Bier einfach so für uns benötigen, sind die Wochenenden bis Ende März mehr oder weniger verplant, und ein bisschen mehr Equipment werden wir wohl auch noch benötigen <img src='http://zbis.tarnold.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><div id="attachment_1805" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/11/juleoel2012.png"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/11/juleoel2012.png" alt="Alle Jahre wieder: Norwegisches Weihnachtsbier" title="Alle Jahre wieder: Norwegisches Weihnachtsbier" width="250" height="188" class="size-full wp-image-1805" /></a><p class="wp-caption-text">Alle Jahre wieder: Norwegisches Weihnachtsbier</p></div>Wer es noch nicht gemerkt haben sollte, Weihnachten steht unweigerlich vor der Tür &mdash; schon wieder, ist man geneigt zu sagen. Gefühlt ist für mich irgendwie noch Oktober. Daran kann auch der reichhaltige Vorrat an norwegischen Weihnachtsbieren nichts ändern, den wir seit Anfang November im Haus haben und der seitdem schon deutlich dezimiert wurde.</p>
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		<title>Harte Woche</title>
		<link>http://zbis.tarnold.org/blog/2011/10/20/harte-woche/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 19:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Brauen]]></category>
		<category><![CDATA[Cardinal]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Midtfyns Bryghus]]></category>
		<category><![CDATA[Nærbø]]></category>
		<category><![CDATA[Nærbø Ølfestival]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche steht mal ganz im Zeichen des Bieres. O.k. &#8212; das ist jetzt nicht wirklich etwas Neues, aber ein bisschen anders als sonst ist es schon; aber der Reihe nach: Dienstag haben wir unser neuestes Bier abgefüllt, ein Kölsch, verfeinert mit einer Idee amerikanischen Hopfens. Beim Abfüllen schmeckte es schon recht vielversprechend. Mittwoch hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche steht mal ganz im Zeichen des Bieres. O.k. &mdash; das ist jetzt nicht <em>wirklich</em> etwas Neues, aber ein bisschen anders als sonst ist es schon; aber der Reihe nach:</p>
<ul>
<li>Dienstag haben wir unser neuestes Bier abgefüllt, ein Kölsch, verfeinert mit einer Idee amerikanischen Hopfens. Beim Abfüllen schmeckte es schon recht vielversprechend.</li>
<li>Mittwoch hatten wir wieder unser Bierenthusiastentreffen im <a href="http://www.cardinal.no/" title="Cardinal Pub &#038; Bar Stavanger - Nyheter" target="_blank">Cardinal</a>. Ist ein bisschen später geworden, gegen halb zwei waren wir zu Hause.</li>
<li>Freitag kommt Frode aus Fredrikstad &#8216;rübergeflogen. Er ist ja auch Brauer. Nachmittags geht es dann wieder ins Cardinal: Eine kleine Brauerei aus Dänemark, <a href="http://www.midtfyns-bryghus.dk/bryggeriet/bryggeriet.html" title="Bryggeriet" target="_blank">Midtfyns Bryghus</a>, wird sich und ihre Produkte vorstellen &mdash; das wird sicher interessant.</li>
<li>Am Sonnabend fahren wir nach Nærbø, einem kleinen Ort rund 40 km südlich von Stavanger. Dort ist <a href="http://www.wix.com/jonasedland/olfestivalen2011" title="Ølfestivalen 2011" target="_blank">Bierfestival mit anschließendem Oktoberfest</a> (der eigentliche Grund, weshalb Frode zu Besuch kommt). Außerdem kommen unsere Braurohstofflieferanten nach Nærbø und haben einige Zutaten im Handgepäck, u.a. 150 kg Malz. Das spart uns jede Menge Versandkosten <img src='http://zbis.tarnold.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p>Ich nehme mal an, am Sonntag werden wir ziemlich erschöpft sein, wegen der vielen Eindrücke und so &hellip;</p>
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		<title>Bierbrauen für Anfänger</title>
		<link>http://zbis.tarnold.org/blog/2011/09/19/bierbrauen-fur-anfanger/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 18:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Internetfundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Brauen]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffeemaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer schon immer mal Lust hatte, es uns gleich zu tun und sein eigenes Bier zu brauen, gleichzeitig aber Aufwand und Kosten scheut, sich eine umfangreiche Brauausstattung zuzulegen, für den gibt es jetzt Hoffnung: Bierbrauen in der Kaffeemaschine! Mit Hilfe dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung sollte alles einfach zu bewerkstelligen sein, und ein passendes Video gibt&#8217;s auch dazu: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon immer mal Lust hatte, es uns gleich zu tun und sein eigenes Bier zu brauen, gleichzeitig aber Aufwand und Kosten scheut, sich eine umfangreiche Brauausstattung zuzulegen, für den gibt es jetzt Hoffnung: Bierbrauen in der Kaffeemaschine!</p>
<p>Mit Hilfe dieser <a href="http://www.besser-bier-brauen.de/hobbybrauer-forum/bierbrauen-in-der-kaffeemaschine/sonstiges/thread/view/65544/5433/-/-/-/bierbrauen-in-der-kaffeemaschine.html" title="bierbrauen in der kaffeemaschine!!! - diskussion im forum rund ums selbstgebraute bier | brauherr.de" target="_blank">Schritt-für-Schritt-Anleitung</a> sollte alles einfach zu bewerkstelligen sein, und ein passendes Video gibt&#8217;s auch dazu:</p>
<p><object style="height: 360px; width: 480px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/rsPhxCncq-Y?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/rsPhxCncq-Y?version=3" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="480" height="360"></embed></param></object></p>
<p>P.S.: &#8222;Richtige&#8221; Zutaten kann man u.a. <a href="http://www.google.com/search?client=opera&#038;rls=en&#038;q=hobbybrauer+onlineshops&#038;sourceid=opera&#038;ie=utf-8&#038;oe=utf-8" title="heimbrauen hobbybrauer - Google Search" target="_blank">hier</a> bestellen. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Herbstaktivitäten</title>
		<link>http://zbis.tarnold.org/blog/2011/09/07/herbstaktivitaten/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 12:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Brauen]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Lambic]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sommer ist vorüber. Im südlichen Norwegen herrscht momentan schon recht herbstliches Wetter mit starken Niederschlägen, lokalen Überschwemmungen, Erdrutschen und was sonst noch so dazugehört. Wir bereiten uns auf den kommenden Winter vor, indem wir versuchen, unser Haus gegen unerwünschte Besucher abzudichten. Das ist bei einer fast 100 Jahre alten Holzhütte kein leichtes Unterfangen. Hauptproblembereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer ist vorüber. Im südlichen Norwegen herrscht momentan schon recht herbstliches Wetter mit starken Niederschlägen, lokalen Überschwemmungen, Erdrutschen und was sonst noch so dazugehört.</p>
<p>Wir bereiten uns auf den kommenden Winter vor, indem wir versuchen, unser Haus gegen <a href="http://zbis.tarnold.org/blog/2011/04/03/mitbewohner-im-keller/" title="Mitbewohner im Keller">unerwünschte Besucher</a> abzudichten. Das ist bei einer fast 100 Jahre alten Holzhütte kein leichtes Unterfangen. Hauptproblembereich ist der Übergang zwischen der Grundmauer und dem Holzaufbau. Hier gibt es für interessierte Nagetiere reichlich Möglichkeiten, ins Innere zu gelangen. Bekanntlich reichen Mäusen Löcher mit 6 mm Durchmesser, Ratten benötigen 12 mm. Schon jetzt ist klar, dass wir gar nicht alles werden abdichten können. Aber einige Meter feinen Maschendrahtes haben wir bereits verlegt, es fehlen nun noch einige Ausbesserungen am Putz.</p>
<p>In den letzten Wochen haben wir auch wieder kräftig gebraut. Bereits drei Ansätze haben den Weg durch unsere Brauanlage gefunden, den ersten davon, ein belgisches Tripel mit 7,9 % Alkohol, haben wir gestern abgefüllt. Außerdem gärt noch ein Kölsch sowie ein belgisches Lambic.</p>
<p>Letzteres braucht dann etwas länger, ehe wir es trinken können &mdash; etwa ein Jahr wird dieses Bier allein für die Vergärung benötigen. Lambic ist ein sehr spezielles Bier, das &#8222;in freier Wildbahn&#8221; nur in der Gegend um Brüssel gebraut wird. Da dieses Bier mit Hilfe wilder Hefestämme und Bakterien vergoren wird, schmeckt es säuerlich, ähnlich der Berliner Weisse (ohne Sirup). Die wilden Hefen und Bakterien sind auch der Grund, weshalb wir das Bier auf dem Dachboden vergären, weit weg von unserer übrigen Brauausrüstung &mdash; die &#8222;Ansteckungsgefahr&#8221; ist relativ groß. Wir wollen nämlich nicht, dass unsere anderen Biere auch sauer werden <img src='http://zbis.tarnold.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gebraut!</title>
		<link>http://zbis.tarnold.org/blog/2011/08/14/gebraut-3/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 22:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Brauen]]></category>
		<category><![CDATA[Cardinal]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Tripel Karmeliet]]></category>

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		<description><![CDATA[So, die Sommerpause ist vorbei! Gestern haben wir zum ersten Mal seit Anfang Juni unsere Brauanlage angeschmissen. Nach unserem Urlaub in den Niederlanden und in Belgien, den wir natürlich als Inspirationsreise genutzt haben, war klar, dass wir es dieses Mal mit einem belgischen Tripel probieren wollen. &#8220;Tripel&#8221; steht für ein helles, starkes, würziges Bier. Besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, die Sommerpause ist vorbei! Gestern haben wir zum ersten Mal seit Anfang Juni unsere Brauanlage angeschmissen. Nach unserem Urlaub in den Niederlanden und in Belgien, den wir natürlich als Inspirationsreise genutzt haben, war klar, dass wir es dieses Mal mit einem belgischen Tripel probieren wollen. &#8220;Tripel&#8221; steht für ein helles, starkes, würziges Bier. Besonders aufgefallen ist uns das Bier <a href="http://nl.wikipedia.org/wiki/Tripel_Karmeliet" title="Tripel Karmeliet - Wikipedia" target="_blank">Tripel Karmeliet</a>, das wir in einer Bar in Brüssel getrunken haben. Kein Wunder, dass uns dieses Bier gefiel, es hat 2008 den <a href="http://www.worldbeerawards.com/2008/" title="World Beer Awards 2008" target="_blank">World Beer Award</a> für obergärige Biere gewonnen. So ein Bier wollen wir auch haben!! </p>
<p>Und wenn alle Stricke reißen &mdash; im <a href="http://www.cardinal.no/" title="Cardinal Pub &#038; Bar Stavanger - Nyheter" target="_blank">Cardinal</a> ist dieses Bier selbstredend vorrätig, sogar im passenden Glas, für das wir in einem Brüsseler Touri-Bier-Shop 11 Euro hinlegten &hellip;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schaubrauen</title>
		<link>http://zbis.tarnold.org/blog/2011/06/01/schaubrauen/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 19:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Brauen]]></category>
		<category><![CDATA[Bryne]]></category>
		<category><![CDATA[Cardinal]]></category>
		<category><![CDATA[Schaubrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende haben wir zum ersten Mal schaugebraut, und zwar in Bryne, einer Kleinstadt (ca. 10.000 Einwohner) rund 30 km südlich von Stavanger. Wir wurden von Olav, einem ortsansässigen Brauer, den wir von unseren regelmäßigen Besuchen im Cardinal kennen, angesprochen, ob wir nicht Lust hätten, auf dem dreitägigen Stadtfest &#8222;Jærdagen 2011&#8221; ein bisschen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1510" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/06/jaerdagen1.png"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/06/jaerdagen1.png" alt="Gemeinsamer Stand mit Cardinal: Unsere Brauerei links im Bild, ganz in Weiß" title="Gemeinsamer Stand mit Cardinal: Unsere Brauerei links im Bild, ganz in Weiß" width="250" height="187" class="size-full wp-image-1510" /></a><p class="wp-caption-text">Gemeinsamer Stand mit Cardinal: Unsere Brauerei links im Bild, ganz in Weiß</p></div>Am vergangenen Wochenende haben wir zum ersten Mal schaugebraut, und zwar in <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=en&#038;geocode=&#038;q=Bryne,+Norway&#038;aq=2&#038;sll=37.0625,-95.677068&#038;sspn=56.462693,71.982422&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=Bryne,+Time,+Rogaland,+Norway&#038;ll=58.73543,5.648346&#038;spn=0.585864,1.124725&#038;z=10" target="_blank" title="Bryne, Norway - Google Maps">Bryne</a>, einer Kleinstadt (ca. 10.000 Einwohner) rund 30 km südlich von Stavanger. Wir wurden von Olav, einem ortsansässigen Brauer, den wir von unseren regelmäßigen Besuchen im <a href="http://www.cardinal.no/" title="Cardinal Pub &#038; Bar Stavanger - Nyheter" target="_blank">Cardinal</a> kennen, angesprochen, ob wir nicht Lust hätten, auf dem dreitägigen Stadtfest &#8222;<a href="http://www.jaerdagen.no/" title="Jærdagen-nåttå - Velkommen til Jærdagen 27.-29. mai" target="_blank">Jærdagen 2011</a>&#8221; ein bisschen zu brauen. Kurzentschlossen hatten wir zugesagt, am Sonnabend den Leuten dort mal zu zeigen, wie man mit einer modernen Heimbrauanlage <a href="http://youtu.be/y6rraC-xY2A" target="_blank" title="YouTube - Speidels Braumeister">heutzutage Bier herstellt</a>.</p>
<p><div id="attachment_1513" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/06/jaerdagen21.png"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/06/jaerdagen21.png" alt="Heimbrauereien: Im Hintergrund eine traditionelle Anlage, bestehend aus drei Edelstahlbehältern. Im Vordergrund unser Braumeister." title="Heimbrauereien: Im Hintergrund eine traditionelle Anlage, bestehend aus drei Edelstahlbehältern. Im Vordergrund unser Braumeister." width="250" height="188" class="size-full wp-image-1513" /></a><p class="wp-caption-text">Heimbrauereien: Im Hintergrund eine traditionelle Anlage, bestehend aus drei Edelstahlbehältern. Im Vordergrund unser Braumeister.</p></div>Gesagt, getan &mdash; am Sonnabendmorgen machten wir uns gegen sieben Uhr auf den Weg ins schöne Bryne. Den Großteil unserer Brauutensilien hatten wir clevererweise schon am Vorabend im Auto verstaut, als es noch trocken war &mdash; am Sonnabend regnete es nämlich. Als wir eine halbe Stunde später das Zentrum von Bryne erreichten, war von Olav, mit dem wir verabredet waren, nicht viel zu sehen. Eine halbe Stunde später kam er angeradelt, mit ziemlich kleinen Augen. Er entschuldigte sich und meinte, es sei am Abend vorher noch recht &#8222;<a href="http://www.heinzelnisse.info/?searchItem=hyggelig" title="Heinzelnisse - Wörterbuch Norwegisch Deutsch" target="_blank">hyggelig</a>&#8221; geworden. Unsere Brauerei hatten wir inzwischen aufgebaut &mdash; unseretwegen hätte es losgehen können. Aber noch war ja kein Publikum vor Ort, und für jenes waren wir schließlich gekommen. Wir standen mit unserer Brauerei auf dem Stand vom Cardinal, so konnten wir die Zeit ein wenig überbrücken, indem wir ein paar Geschmacksproben von den Bieren, die im Ausschank waren, nahmen. Alle Fassbiere stammten von der Stavanger-Brauerei <a href="http://www.lervig.no/" target="_blank" title="Lervig Aktiebryggeri">Lervig</a>, eines leckerer als das andere. Für mich als Fahrer blieb es leider bei Geschmacksproben &hellip; aber wir waren ja auch nicht zum Schau<em>saufen</em> gekommen, oder?</p>
<p><div id="attachment_1515" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/06/BrownScottishWhiskeyAle.png"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/06/BrownScottishWhiskeyAle-300x211.png" alt="Zum Nachbrauen: Brown Scottish Whisky Ale (klicken zum Vergrößern)" title="Zum Nachbrauen: Brown Scottish Whisky Ale (klicken zum Vergrößern)" width="250" height="176" class="size-medium wp-image-1515" /></a><p class="wp-caption-text">Zum Nachbrauen: Brown Scottish Whisky Ale (klicken zum Vergrößern)</p></div>Ab elf Uhr kamen so langsam ein paar andere Menschen, das Wetter meinte es allerdings nicht gut mit uns: ca. 9 Grad, starker Wind und Regen, Regen, Regen. Allzu viele kamen nicht vorbei, um sich über unser &#8222;Brown Scottish Whisky Ale&#8221; zu informieren. Ein wenig fachsimpeln konnten wir aber trotzdem.</p>
<p>Am Ende hatten wir wieder rund 40 Liter Bier gebraut &mdash; ein Starkbier, das vermutlich bei 7-8 % Alkohol landen wird; das wird eher etwas für den Herbst.</p>
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		<title>Familientreffen</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 14:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eurovision Song Contest]]></category>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende haben wir uns in Dänemark mit Tanias Eltern, ihrem Bruder und dessen Frau getroffen. Anlass war der 70. Geburtstag von Tanias Mutter. Wir hatten dort, ca. 20 km südlich von Hvide Sande, ein Ferienhaus gemietet. Wir machten uns bereits am Freitagabend auf den Weg, indem wir die Fähre Stavanger-Hirtshals nahmen. Für uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1490" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/nordsee.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/nordsee.jpg" alt="Stürmisch: Nordsee in Dänemark" title="Stürmisch: Nordsee in Dänemark" width="250" height="188" class="size-full wp-image-1490" /></a><p class="wp-caption-text">Stürmisch: Nordsee in Dänemark</p></div>Am vergangenen Wochenende haben wir uns in Dänemark mit Tanias Eltern, ihrem Bruder und dessen Frau getroffen. Anlass war der 70. Geburtstag von Tanias Mutter. Wir hatten dort, ca. 20 km südlich von Hvide Sande, ein Ferienhaus gemietet.</p>
<p>Wir machten uns bereits am Freitagabend auf den Weg, indem wir die Fähre Stavanger-Hirtshals nahmen. Für uns überraschend war die Fähre fest in deutscher Hand &mdash; Raubfischer aus dem gesamten Bundesgebiet bevölkerten das Schiff. Viele von denen (vor allem Angehörige der ostdeutschen Unterschicht) benahmen sich mal wieder völlig daneben, so dass wir es vorzogen, in der &#8222;Öffenlichkeit&#8221; Norwegisch miteinander zu sprechen. Den Abend vertrieben wir uns mit dem Ansehen von Videos in unserer Kabine. </p>
<p>Am nächsten Tag ging es von Hirtshals aus Richtung Südwesten, zunächst nach Vejers Strand, wo der dortige <a href="http://vinsæt.dk/shop/frontpage.html" target="_blank" title="vinsæt.dk - Vejers Storkøb">Spar-Markt</a> auch eine Reihe Brauutensilien führt. Auf dem Weg dahin merkte ich schon, dass das Hocken auf der Bettkante an Bord nicht besonders gut für meinen Rücken war; er schmerzte nun sehr. In Vejers Strand schoss es mir dann förmlich in den Rücken, als ich vom Spar-Markt zum Auto ging. Für einen Augenblick ging gar nichts mehr, und die verbliebenen 30 km Autofahrt bis zum Ferienhaus waren auch nicht so angenehm. Zum Glück konnten wir das Haus mehrere Stunden vor dem &#8222;offiziellen&#8221; Übergabezeitpunkt beziehen, so konnte ich es mir erst einmal bequem machen.</p>
<p>Von Arne bekam ich später eine Diclofenac, und der aus Bremen reichlich mitgebrachte Hemelinger Maibock und Haake-Beck Maibock half auch, die Schmerzen zu lindern.</p>
<p><div id="attachment_1491" class="wp-caption alignright" style="width: 198px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/candirect.jpg"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/candirect.jpg" alt="Freude: Zapfanlagenzubehör und Bier aus Deutschland" title="Freude: Zapfanlagenzubehör und Bier aus Deutschland" width="188" height="250" class="size-full wp-image-1491" /></a><p class="wp-caption-text">Freude: Zapfanlagenzubehör und Bier aus Deutschland</p></div>Abgesehen davon trug auch die Freude über die übrigen mitgebrachten Dinge aus Deutschland zur Besserung bei: Zapfsäule mit vier Zapfhähnen, Bier- und  CO<sub>2</sub>-Leitung, Zwischendruckreglerbatterie, CO<sub>2</sub>-Flasche und allerhand Kleinkram zur Montage der Zapfanlage (das waren teilweise recht große Gebinde) wurden dankenswerter Weise von unserer Familie in Empfang genommen, wochenlang aufbewahrt und schließlich mit nach Dänemark genommen. Nun ist endlich alles komplett &mdash; nächste Woche beginnen wir mit dem Renovieren des Kellers und dem Aufbau unserer Theke <img src='http://zbis.tarnold.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am Sonnabend schauten wir natürlich das Finale im Eurovision Song Contest. Unsere persönlichen Favoriten sind ja bereits in den Halbfinalen ausgeschieden, so konnten wir dem Spektakel recht entspannt folgen. Die &#8222;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=iubEmSq_qlo&#038;feature=player_detailpage#t=46s" target="_blank" title="YouTube - ESC 2011: The Final - 06 Ireland with Lipstick by Jedward -- 119 Points">irren Iren</a>&#8221; fand ich nicht schlecht, oder den Beitrag aus <a href="http://www.youtube.com/watch?v=M3awRSpP3WY&#038;feature=player_detailpage" target="_blank" title="YouTube - Eurovision Song Contest 2011 - Moldova">Moldawien</a>. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hoMK4Dnf5wY&#038;feature=player_detailpage#t=57s" target="_blank" title="YouTube - ESC 2011: The Final - 16 Germany with Taken by A Stranger by Lena -- 107 Points">Lena</a> hat sich auch gut geschlagen. Dass <a href="http://www.youtube.com/watch?v=jshhkwmjjt4&#038;feature=player_detailpage#t=53s" target="_blank" title="YouTube - ESC 2011: The Final - WINNER - 19 Azerbaijan with Running Scared by Ell &#038; Nikki -- 221 Points">Aserbaidschan</a> gewonnen hat &hellip; nun ja, dachte eigentlich, dieses Stadium hätte der ESC hinter sich gelassen.</p>
<p>Am Dienstag &mdash; Feiertag in Norwegen &mdash; fuhren wir dann wieder zurück nach Stavanger, dieses Mal mit der Fähre Hirtshals-Kristiansand. Wir hatten einiges an Bier dabei, das wir ordnungsgemäß verzollten (18 l für 360 Kronen &mdash; dafür bekommen wir hier gerade einmal 7 l). </p>
<p>Am Freitag kam meine Schwester auf einen Ultrakurzbesuch vorbei. Sie hatte letzte Woche beruflich in Skottevik, in der Nähe Kristiansands, zu tun, und legte auf dem Rückweg nach Bremen eine Übernachtung bei uns ein. Das kam uns gerade recht, so konnte sie mithelfen beim Abfüllen von 111 Flaschen Weihnachtsbier. Als Gegenleistung haben wir ihr am nächsten Tag bei der Ausübung ihres Hobbys, dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geocaching" target="_blank" title="Geocaching – Wikipedia">Geocaching</a>, beigestanden.</p>
<p>Ansonsten planen wir gerade unser nächstes Bier &mdash; Tania ist schon seit Stunden dabei, ein Rezept zusammenzustellen. Gebraut wird das Bier vermutlich am kommenden Wochenende auf einer Art <a href="http://www.jaerdagen.no/" target="_blank" title="Jærdagen-nåttå - Velkommen til Jærdagen 27.-29. mai">Gewerbeschau in Bryne</a>, einer kleinen Stadt in der Nähe &mdash; &#8222;Schaubrauen&#8221;, sozusagen.</p>
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		<title>Arbeitsreiche Zeit</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 16:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An den vergangenen Tagen haben wir ziemlich gerödelt. Am Freitagnachmittag haben wir unsere Terrasse, die aus gebeiztem Holz besteht, gründlich gereinigt. Reinigen heißt in diesem Fall, dass wir mit einem Schrubber und einem stark alkalischen Putzmittel über das Holz gegangen sind und anschließend mit unserem neu erworbenen Hochdruckreiniger samt Terrassenreinigungsaufsatz den ganzen Dreck fortgespült haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1476" class="wp-caption alignleft" style="width: 198px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/terrasse-saeubern.png"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/terrasse-saeubern.png" alt="Immer schön in die Ecken rein!" title="Immer schön in die Ecken rein!" width="188" height="250" class="size-full wp-image-1476" /></a><p class="wp-caption-text">Immer schön in die Ecken rein!</p></div>An den vergangenen Tagen haben wir ziemlich gerödelt. Am Freitagnachmittag haben wir unsere Terrasse, die aus gebeiztem Holz besteht, gründlich gereinigt. Reinigen heißt in diesem Fall, dass wir mit einem Schrubber und einem stark alkalischen Putzmittel über das Holz gegangen sind und anschließend mit unserem neu erworbenen Hochdruckreiniger samt Terrassenreinigungsaufsatz den ganzen Dreck fortgespült haben. Damit waren wir rund sechs Stunden beschäftigt.</p>
<p>Sonnabend war bei tollem Wetter wieder &#8222;Draußenbrauen&#8221; angesagt, nebenbei haben wir gegrillt.</p>
<p>Auch am Sonntag waren wir nicht untätig: Die übrigen Holzlatten, die rund ums Haus den Bodenbelag bilden, mussten noch gereinigt werden.</p>
<p>Montagabend dann haben wir die Terrasse gebeizt. Leider gab es in der Nacht zu Dienstag heftigen &mdash; nicht angekündigten &mdash; Niederschlag, so dass das Endergebnis nicht mehr so toll aussieht. Normalerweise hätte die Beize ca. 24 Std. zum Trocknen/Einziehen gebraucht.</p>
<p>Heute haben wir die übrigen Flächen gebeizt. Nachher geht es zum verdienten Bierverköstigen in unsere Stammkneipe, dem Cardinal.</p>
<p>Noch eine kurze Bemerkung zum 1. Halbfinale des Eurovision Song Contest von gestern Abend. Norwegen schied ja leider aus, zusammen mit anderen guten Stücken, wie z. B. dem aus der Türkei, einer unserer Favoriten. Na ja, dafür kamen ja ein paar ganz schlimme Titel weiter&#8230; &#8222;Unsere&#8221; Stella Mwangi jedenfalls war ziemlich <a href="http://www.aftenbladet.no/kultur/Stella---Jeg-er-i-sjokk-2807330.html" title="Stella: - Jeg er i sjokk - Aftenbladet.no" target="_blank">geschockt</a>, dass sie nicht ins Finale gekommen ist. Das Publikum in der Halle sei so begeistert gewesen, dass sie es während ihres Auftrittes hat hören können, obwohl sie ja Ohrstöpsel trug, die sonst wohl alle anderen Geräusche übertönen. Nun gut, so können wir am Wochenende jemand anderem die Daumen drücken!</p>
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		<title>Draußenbrauen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 12:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Garten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten Male haben wir immer am Freitagnachmittag/-abend gebraut &#8212; somit war der Rest vom Wochenende frei für andere Aktivitäten. Unsere kompakte Brauanlage erlaubt es uns jedoch, auch außerhalb des Braukellers zu brauen &#8212; vorausgesetzt, man verfügt über ausreichend Verlängerungskabel und einen langen Gartenschlauch. Bei vorsommerlichem Wetter wollten selbst wir nicht die ganze Zeit im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1468" class="wp-caption alignleft" style="width: 198px"><a href="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/fertig-gebraut.png"><img src="http://zbis.tarnold.org/blog/wp-content/uploads/2011/05/fertig-gebraut.png" alt="Ausgebraut: 43 l Würze laufen in das Gärfass" title="Ausgebraut: 43 l Würze laufen in das Gärfass" width="188" height="250" class="size-full wp-image-1468" /></a><p class="wp-caption-text">Ausgebraut: 43 l Würze laufen in das Gärfass</p></div>Die letzten Male haben wir immer am Freitagnachmittag/-abend gebraut &mdash; somit war der Rest vom Wochenende frei für andere Aktivitäten.</p>
<p>Unsere kompakte Brauanlage erlaubt es uns jedoch, auch außerhalb des Braukellers zu brauen &mdash; vorausgesetzt, man verfügt über ausreichend Verlängerungskabel und einen langen Gartenschlauch. Bei vorsommerlichem Wetter wollten selbst wir nicht die ganze Zeit im Keller stehen, daher haben wir am Sonnabend zum ersten Mal auf der Terrasse gebraut. Nebenbei haben wir noch die Gartenarbeit erledigt: Die letzten Winterspuren wurden beseitigt, neue Blumen und Kräuter gepflanzt.</p>
<p>Und abends um halb sieben liefen 43 l Würze, aus denen einmal dunkles Weizenbier werden soll, in den Gäreimer <img src='http://zbis.tarnold.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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