Tiffany & Co.

Nein, hier handelt es sich nicht um den amerikanischen Juwelier gleichen Names, sondern um mein neues Hobby.

Schon lange wünsche ich mir zusätzlich zum Bierbrauen ein weiteres kreatives Hobby, gerne eines, das etwas buntere Resultate liefert. Früher habe ich ja mal gemalt, aber diese Zeiten sind irgendwie vorbei. Stricken oder Häkeln kann man ja mal machen, ist aber auf Dauer auch nicht wirklich mein Ding. Ich kam dann vor einigen Monaten auf Glasgestaltung in Tiffanytechnik. Ich dachte mir, dass die Kombination von Kreativität, bunten Farben und handwerklichem Geschick bestimmt etwas für mich sei.

Glücklicherweise befindet sich in Stavangers Gamleby, also in Laufentfernung zu unserem Haus, eine Glaswerkstatt samt (Online-) Shop. Dort wollte ich eigentlich einen Kurs machen, habe dann aber das Geld doch nach dem Motto „lieber Klotzen, nicht Kleckern“ in eine komplette Grundausstattung investiert. Bei der Abholung konnte sich die Besitzerin den Kommentar „Sehr mutig“ nicht verkneifen, als sie hörte, dass ich Tiffany noch nie ausprobiert habe.

Inzwischen habe ich einige Stücke produziert und auch einiges an Verbrauchsmaterial billig in Deutschland nachgekauft. Tiffany macht mir irre Spaß, aber es ist ein zeitaufwändiges Hobby … Im Schnitt soll jedes einzelne Teil ca. 30 Minuten benötigen. Das kommt in etwa hin: Für den letzen 16-teiligen Stern habe ich insgesamt etwa 7 Stunden gebraucht, also 23 Minuten per Teil.

So, auf besonderen Wunsch folgen hier Bilder der bisher angefertigten Objekte in chronologischer Reihenfolge (Übung macht auch bei Tiffany den Meister). Bei Gegenlicht haben die Stücke natürlich viel kräftigere Farben und sehen sehr viel besser aus!

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